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09.12.2016

12:08 Uhr

Marokko

400 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta

400 Migranten haben versucht, an zwei Punkten die spanische Exklave Ceuta zu durchbrechen. Am Zaun verletzten sich zwei Grenzschützer und drei Flüchtlinge. Die Migranten stammen vor allem aus dem subsaharischen Afrika.

Die Zäune sollen Flüchtlinge davon abhalten, die Grenze zu passieren. dpa

Grenzzaun

Die Zäune sollen Flüchtlinge davon abhalten, die Grenze zu passieren.

MadridFast 400 Flüchtlinge haben nach Angaben der Behörden die spanische Exklave Ceuta in Marokko gestürmt. Wie die örtliche Präfektur am Freitag mitteilte, gelang es den Migranten am frühen Morgen, an zwei Punkten die sechs Meter hohe Barriere zu durchbrechen, die das Gebiet umgibt. Dabei wurden zwei Grenzschützer und drei Flüchtlinge leicht verletzt.

Die Flüchtlinge stammten nach Angaben der Behörden vor allem aus dem subsaharischen Afrika. Immer wieder versuchen Schutzsuchende, mit dem Vordringen auf die spanische Exklave EU-Boden zu erreichen. Ein weiteres spanisches Gebiet in Marokko ist die Exklave Melilla weiter östlich.

Von

afp

Kommentare (1)

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Herr Tom Schmidt

09.12.2016, 12:29 Uhr

Postfaktische Welt, ein weiteres Beispiel:

wieso wird hier von "Flüchtlingen" gesprochen? Dafür besteht keine Veranlassung und es ist einfach eine Falschmeldung!

Selbst der Begriff "Migranten" ist ja noch irreführend. Für mich ist ein Migrant, jemand, der legal in ein anderes Land auswandern möchte. Aufgrund eigenen (illegalen) Handelns sich den Status "Migrant" selbst zu beschaffen, halte ich absoluten Schw...

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