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31.07.2011

14:17 Uhr

Medienberichte

Einigung im US-Schuldenstreit in Sicht

Die Verhandlungsführer im US-Schuldenstreit haben nach einem Bericht des Fernsehsenders ABC News am Sonntag eine vorläufige Einigung erreicht.

WashingtonDie Verhandlungsführer im US-Schuldenstreit haben einem Medienbericht zufolge nach monatelangem Streit eine vorläufige Einigung erzielt. Dabei sollen die Schuldenobergrenze bis nach der Wahl 2012 erhöht und die
Staatsausgaben zunächst um mehr als eine Billion Dollar über zehn Jahre gekürzt werden, berichtete ABC News am Sonntag unter Berufung auf nicht näher beschriebene Kongresskreise.

Zudem solle ein Ausschuss weitere Einsparungen von mehr als einer Billion Dollar festlegen. Im Laufe des Vormittags (US-Ostküstenzeit) würden die Abgeordneten im Kongress über das Rahmenabkommen unterrichtet, hieß es weiter.

Der Bundesregierung in Washington droht die Zahlungsunfähigkeit, sollte bis Dienstag die gesetzlich festgelegte Schuldenobergrenze von 14,3 Billionen Dollar nicht erhöht werden. Zuletzt hatten die Parteispitzen sich vorsichtig optimistisch über eine Einigung gezeigt.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Rockefeller

31.07.2011, 15:00 Uhr

Hahaahahaha....Einsparungen
Wo, warum ?
Beim Kriegspielen weltweit ? .... bestimmt nicht !
Und wozu sparen. Die FED kann nach belieben Geld nachdrucken.....muss ja keiner erfahren.
Die 16 Trillionen welche an die Banksterfreunde rübergeschoben wurden......da geht doch viel mehr !!

Account gelöscht!

31.07.2011, 15:25 Uhr

alles nur muppet-show fürs tumbe volk. hat doch wohl niemand ernsthaft geglaubt, dass die sich nicht doch noch in letzter minute irgendwie einigen werden.
selten so gelacht. hahaha...

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