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30.04.2015

14:45 Uhr

MH17-Absturz

Letzte Opfer des MH17-Flugs geborgen

Der Abschuss des Flugs MH17 über der Ostukraine hat 298 Menschen das Leben gekostet. Nach neun Monaten wurden Bergungsarbeiten abgeschlossen. Bis zuletzt wurden viele menschliche Reste und Trümmer geborgen.

Die Bergungsarbeiten des MH17-Absturzes wurden neun Monate nach dem Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete abgeschlossen. dpa

Malaysian-Airlines-Flug MH17

Die Bergungsarbeiten des MH17-Absturzes wurden neun Monate nach dem Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete abgeschlossen.

Den HaagMehr als neun Monate nach dem Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine sind die Bergungsarbeiten abgeschlossen worden. „Wir haben alles Menschenmögliche getan“, sagte der Leiter des Untersuchungsteams, Pieter-Jaap Aalbersberg, am Donnerstag in Den Haag. 30 Experten aus den Niederlanden, Australien und Malaysia hatten am Donnerstag zum letzten Mal die Absturzstelle untersucht. Es seien noch „viele menschliche Reste“ der 298 Opfer, persönliches Eigentum und Trümmer der Boeing geborgen worden.

Die Passagiermaschine der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 vermutlich von einer Rakete abgeschossen worden. Alle Menschen an Bord wurden getötet, die meisten davon waren Niederländer. Zwei der Opfer konnten bisher noch nicht identifiziert werden. Strafrechtliche Ermittler gehen davon aus, dass die Maschine von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Prorussische Rebellen und die Ukraine weisen sich gegenseitig als Schuld zu.

Von

dpa

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