Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

07.12.2013

16:51 Uhr

Migration

Italiens Küstenwache rettet erneut Flüchtlinge

Das Mittelmeer ist unruhig – und momentan besonders gefährlich für kleine Boote. Dennoch versuchen weiterhin Flüchtlinge so die italienische Küste zu erreichen. Erneut hat die Küstenwache ein Boot aus Seenot gerettet.

Migranten von Nordafrika bei der Ankunft in Lampedusa: Tausende versuchen jedes Jahr, so die italienische Küste zu erreichen. Reuters

Migranten von Nordafrika bei der Ankunft in Lampedusa: Tausende versuchen jedes Jahr, so die italienische Küste zu erreichen.

RomTrotz kalter Temperaturen und starker Winde reißt der Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer nicht ab: Die italienische Küstenwache hat am Samstag erneut 115 Migranten in Sicherheit gebracht. Die Flüchtlinge, darunter auch 25 Kinder, waren auf einem etwa zwölf Meter langen Boot unterwegs, als sie in Seenot gerieten, wie die Küstenwache mitteilte.

Trotz des starken Windes konnten die Menschen auf die Motorboote der Rettungskräfte gebracht und nach Sizilien gefahren werden. Es war eine von mehreren Rettungsaktionen in den vergangenen Tagen. Normalerweise wagen in den Wintermonaten wegen des schlechten Wetters weniger Flüchtlinge die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer nach Europa.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×