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31.01.2009

15:07 Uhr

Milliarden für den asiatischen Wirtschaftsraum

Japan will Asiens Wirtschaft aufpäppeln

17 Mrd. Dollar (fast 13 Mrd Euro) will Japan angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise in den asiatischen Wirtschaftsraum pumpen, kündigte Regierungschef Taro Aso am Samstag beim Weltwirtschaftsforum in Davos an. 100 Mrd. Dollar sollen außerdem dem IWF zu Entwicklungshilfezwecken bereitgestellt werden.

Japans Regierungschef Taro Aso stellte in Davos angesichts der Krise 17 Mrd. Dollar staatliche Investitionen in den asiatischen Wirtschaftsraum in Aussicht. Foto: dpa dpa

Japans Regierungschef Taro Aso stellte in Davos angesichts der Krise 17 Mrd. Dollar staatliche Investitionen in den asiatischen Wirtschaftsraum in Aussicht. Foto: dpa

HB DAVOS. "Asien hat das weltweit größte Entwicklungspotenzial", sagte der Premierminister. In Davos beraten noch bis Sonntag etwa 2500 Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik über die Krise.

Japan werde auch für den Internationalen Währungsfonds (IWF) 100 Mrd. Dollar von seinen Währungsreserven bereitstellen, die Entwicklungsländern zugutekommen sollen. Der Regierungschef rief andere Industriestaaten dazu auf, diesem Beispiel zu folgen. Japan werde auch seinen Verpflichtungen für die Entwicklungshilfe etwa für Afrika trotz der Wirtschaftskrise nachkommen.

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