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03.01.2011

21:47 Uhr

Nach Protesten

Griechenland plant kürzeren Grenzzaun

Aus dem geplanten 200 Kilometer langen Grenzzaun wird vorerst nur eine 12-Meter-Sperre: Nach internationaler Kritik hat Griechenland seine Pläne zum Bau einer Barriere gegen illegale Einwanderer an der Grenze zur Türkei relativiert. Zugleich wies Bürgerschutzminister Christos Papoutsis Kritik an der Asylpolitik seines Landes als "heuchlerisch" zurück.

Griechischer Grenzbeamter an der Grenze zur Türkei. dpa

Griechischer Grenzbeamter an der Grenze zur Türkei.

HB ATHEN. Nach internationaler Kritik hat Griechenland seine Pläne zum Bau eines Zauns gegen illegale Einwanderer an der Grenze zur Türkei relativiert.

Athen plane vorerst nur eine 12,5 Kilometer lange und 3 Meter hohe Sperre entlang der "Schwachstelle" des Grenzflusses Evros bei der Kleinstadt Orestiada, verlautete am Montag aus dem Ministerium für Bürgerschutz. Zugleich wies Bürgerschutzminister Christos Papoutsis Kritik an der Asylpolitik seines Landes als "heuchlerisch" zurück.

Am Samstag hatte Papoutsis noch den Bau einer insgesamt 206 Kilometer langen Barriere zur Türkei angekündigt, um den endlosen Strom illegaler Migranten zu stoppen. Als Vorbild nannte er den Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko.

Die Pläne stießen bei der EU auf Vorbehalte. "Zäune können nur eine kurzfristige Lösung sein, sie lösen aber nicht das Problem", sagte der Sprecher von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström in Brüssel. Die EU-Kommission erwarte von Griechenland, dass es langfristige Lösungen bei Einwanderung und Grenzschutz finde und sein Asylsystem grundlegend reformiere. Der Sprecher sagte aber auch, dass der Grenzschutz im Prinzip Sache der Mitgliedsstaaten sei.

Papoutsis wies Kritik an der griechischen Asylpolitik zurück. "Es ist heuchlerisch, dass einige, die bislang Griechenland vorwarfen, seine Verpflichtungen gegenüber dem Schengen-Raum nicht zu erfüllen, das Land jetzt kritisieren, weil es den Schutz seiner Grenzen stärken will", teilte der Minister mit.

Offenbar wollten manche, "dass Griechenland das Aufenthaltsland für unzählige Migranten wird, die in andere EU-Länder gelangen wollen". griechische Gesellschaft könne diese Last nicht tragen. Allein 2010 seien 128 000 Migranten nach Griechenland gekommen. In den vergangenen vier Jahren seien es insgesamt 512 000 gewesen.

Kommentare (4)

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Island

03.01.2011, 23:56 Uhr


Die Türkei ist eines der Einfallstore für illegale und Drogen für Europa. Dieses Land exportiert ihre Probleme gerne in andere Länder z. b. die "Türkischen Gastarbeiter" in der bRD. Die Rückführung von Kriminellen Türken in ihre Heimat ist immer wieder ein Problem, derzeit warten wieder tausende Türken (in Deutschen Gefängnissen) auf die Heimreise.
Wir haben derzeit über 1 Million illegale in unseren Land, die durch "Demokratische Länder" einreisen. (invasion) Diese kommen über Polen, italien oder den balkan.
Die Polnische Regierung animiert immer wieder gerne "Asylanten" die Weiterreise anzutreten nach Westen (bRD). Wir wissen dass die Türkei die "Visumpflicht" für einige Länder in Nahen Osten aufgehoben hat. Die Folgen waren natürlich absehbar!!!!
Persönlich ist mir bekannt, das die Zollformalitäten in der Türkei auch sehr unkompliziert erfolgt, mit einer geringen "Gebühr" ( bakisch ). Fährt der "Türkische Zollbeamte" mit dem Fahrer (LKW) durch das Zollgebiet, damit die "Weiterfahrt" ungestört erfolgt. Unsere derzeitigen Europäischen Außengrenzen werden unter anderen von bulgaren und Rumänien bewacht!!!! Die Gebühr (bakisch) dieser beamten ist sehr moderat, dadurch ist der "Reibungslose" Durchgangsverkehr für illegale und Drogen kein Problem.
(Kein Scherz es ist wahr!!!!!)
Wichtig ist es das Griechenland die Außengrenzen schützt und "Nicht Griechen" zügig des Landes verweist. Die Umsetzung wird nicht immer einfach sein aber als "Transitland" wird es sonst überrollt. Wenn wir an unser Land denken (Sehr Klein, Dicht bevölkert) und an die derzeitige Duldung von über 7,4 Millionen Gastarbeitern. Kann man es mit der Angst bekommen, weil immer gerne die "Verwandten" der geduldeten Gastarbeiter den Weg in unserem Land finden. (z. b. ANKERKiNDER)
Dabei reicht nicht nur eine geschlossene Grenze (z. b. England mit der Kontrolle jedes Fahrzeuges im bezug auf illegale)
Sondern zum einen die konsequente Rückführung von Menschen die nicht verfolgt werden, die Transitländer zu den "Reichen Staaten" mit Personal und Sachmitteln unterstützen damit diese ihre Grenzen besser schützen,
das Regionalisieren der Probleme, es ist nicht notwendig das "Menschen aus Afghanistan" die Flüchtlingslager in Pakistan verlassen damit sie "Asyl" in der bRD beantragen. Es ist besser Hilfe vor Ort zu gewähren (z. b. bedrohte Völker) als eine Destabilisierung der Staaten Vorschub zu leisten.
Wir dürfen auf keinen Fall erpressbar werden.
Dabei müssen wir Humanitär bleiben!!!
Es ist nicht der Einzelner der das Problem darstellt (Alle Menschen sind gleich) es ist die Masse die unserer Volk/Gesellschaft/Staat bedroht.
Die Weltbevölkerung wird nach derzeitigen Stand bis zum Jahre 2050 wachsen (+ 80 Millionen) dann erfolgt eine Stabilisierung. Wir haben aber schon heute Staaten mit einer Überbevölkerung (z. b. Ägypten/Abhängig vom Nil, indien 349 Einwohner pro km2, bangladesch 1066 pro km2, Libanon 380 Einwohner pro km2)
Dabei beinhaltet der begriff Überbevölkerung nicht nur die zahlenmäßige Anzahl der Menschen.
Jemen wird als erstes "Land des Nahen Ostens" kein Öl mehr liefern. Die Regierung hat keine Anstrengungen unternommen "nach der Ölzeit" eine Alternative anzubieten. Dieser Staat hat ab 2014 ein enormes Problem und es werden viele Menschen aus dem Jemen gerne "Asyl" in der bRD beantragen.
Diese Menschen werden nicht verfolgt aber die schwierigen Anpassungsprozesse in ihrem Land werden diese Menschen gerne umgehen!!!! Wir haben derzeit schon einen enormen Druck aus anderen Regionen der Welt, diesem Druck kann man nur widerstehen mit der Rückführung der "Gäste" damit das interesse nachlässt. Die Japanische Regierung hat weitsichtig auf "Gäste" verzichtet und erlebt diesen Ansturm nicht.



dieterich

04.01.2011, 02:40 Uhr

[1] island

Woher hast du den ganzen Mist her? Einer der so genau beschreiben kann wie du, muss a über diese Wege gekommen sein, b von diesem Stoff zu sich genommen haben, uns c in den Gefängnissen sich aufhalten und kräftig zählen. Egal wie Sie auch aussehen immer der Gruppe bzw. der Nationalität zuordnen was einem nicht gefällt. Du hasst wirklich nicht alles beieinander mit dem Schuss was du von dir gibst. Hast du den aus unsere Geschichte den gar nichts gelernt, dass du jetzt nach so einer kurzen Zeit die Töne wieder von dir gibst. Du tust mir echt leid! ich hoffe Mami holt dich von den NPD Klubs mal wieder ab bevor dich mit dem Stoff noch vollends ganz fertig machst.

Wenn dir keiner mehr helfen sollte, dann fang mal an, dein Text nochmals durchzulesen, und danach schaust du in den Spiegel. Glaub mir es hilft! bevor du andere Themen verstehen möchtest, musst du vorher wissen wer du selber bist.

Island

04.01.2011, 03:21 Uhr

An Dieterich,



Thema: Türkei Einfallstor für illegale etc.


Zur info:
beruflich bin ich in der Logistik tätig!!!!

Wir operieren Europa und Weltweit!!!!

Darum spreche ich aus Erfahrung!!!!
(Das war nur ein kleiner Teil davon)


Thema: Tausende Türken warten auf die Heimreise

info: Schauen sie sich die Abschiebehäftlinge an und warum die Ausreise immer wieder
von der Türkei verzögert wird!!!

info: interessant sind auch die „Wanderrouten“ nach Europa

Es gibt sehr viel Material und es würde hier den Rahmen sprengen.

in meinen Kommentar wurde die NPD nicht erwähnt auch nicht das Parteiprogramm, was führt sie zu der Annahme daß ich ein Mitglied dieser Partei bin?

Die Gegenfrage wäre dann logischerweise, sind sie Kommunist oder ein „Grüner“?

Es ist übrigens eine bereicherung auf eine behauptung/Tatsache zu reagieren z. b. mit einen Gegenargument als sich wie sie ins „Politische“ aus zu setzen.

Darum vermute ich das Sie ein „Geschlossenes Weltbild“ besitzen.






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