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25.03.2013

04:55 Uhr

Naher Osten

USA wollen Friedensplan vorlegen

Die USA wollen innerhalb der nächsten zwei Monate einen Friedensplan für den Nahen Osten ausarbeiten. Der neue Außenminister John Kerry soll nach Angaben von Palästinenservertretern den Anstoß dazu gegeben haben.

US-Präsident Obama (2-L) und Außenminister John Kerry (2-R) bei ihrer Ankunft in Ramallah. (Archiv) dpa

US-Präsident Obama (2-L) und Außenminister John Kerry (2-R) bei ihrer Ankunft in Ramallah. (Archiv)

RamallahDie Vereinigten Staaten wollen nach Angaben von palästinensischer Seite innerhalb von zwei Monaten einen Fahrplan für einen Frieden im Nahen Osten vorlegen. Die US-Regierung habe der Palästinenserführung gesagt, sie werde "in den kommenden zwei Monaten den beiden Seiten einen Aktionsplan über die nächsten politischen Etappen vorlegen", sagte ein ranghoher Palästinenservertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Der Vorstoß ging demnach von US-Außenminister John Kerry aus, der Präsident Barack Obama bei seinem Besuch im Nahen Osten in der vergangenen Woche begleitet hatte.

"Die amerikanischen Anstrengungen für eine Lösung haben begonnen", sagte der Palästinenservertreter. Es gebe aber "noch keinen genauen Plan". Kerry erwähnte am Sonntag bei einem Besuch in der irakischen Hauptstadt Bagdad nicht eine solche Friedensinitiative. Er wertete den Besuch Obamas in Israel und den Palästinensergebieten aber als "ausgesprochen gelungen". Die Reise habe mögliche neue Verhandlungen von Israelis und Palästinensern vorbereitet, sagte der Außenminister.

Von

afp

Kommentare (7)

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Account gelöscht!

25.03.2013, 06:32 Uhr

Einen Frieden in dieser Region kann es nur geben , wenn die Fundamentierten ziele der "Regierenden " Hamas erfüllt werden .
Diese sind und bleiben sicher auch :
Als Ziel der Hamas nennt die Charta, „die Fahne Allahs über jedem Zoll von Palästina aufzuziehen“. Palästina umfasst für die Charta die gesamte Region inklusive Israels und Teilen Jordaniens. Israel wird als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet, dessen „islamisches Heimatland“ (Waqf) niemals Nicht-Muslimen überlassen werden dürfe, weil es bis zum Tag des Jüngsten Gerichts den Muslimen anvertraut worden sei (Art. 11). Deshalb sei es die religiöse Pflicht (fard `ain) eines jeden Muslims, für die Eroberung Israels zu kämpfen. Diese Ideologie wird theologisch mit Koranzitaten begründet. Sie verneint das Existenzrecht Israels und impliziert die Auflösung dieses Staates und jeder nichtreligiösen palästinensischen Verwaltungsbehörde.

(Wikipedia)

Solange sich die ziele der Hamas nicht ändern , wird es kein Ergebnis geben können .

N_K

25.03.2013, 07:14 Uhr

" USA wollen Friedensplan vorlegen "
" Energieelite
. Solange sich die ziele der Hamas nicht ändern , wird
. es kein Ergebnis geben können .

Und warum nur die HAMAS? Hat Israel palästinensisches Land besetzt und würgt den GAZA-Streifen oder umgekehrt? Und was für ein Friedensnobelpreisträger, der noch schlimmeren Krieg toben läßt als sein Vorgänger? Das "Schwänzchen" Israel wackelt mit dem "Hund" USA - und die Riesenmaschine ist unfähig, das "Schwänzchen" an die Kette zu legen. Armutszeugnis.

Account gelöscht!

25.03.2013, 07:22 Uhr

Warum sollte sich Israel um Gaza kümmern ? Ist Gaza ein Teil Israels ???

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