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10.11.2011

08:34 Uhr

Netanjahu-Äußerungen

US-Regierung bemüht sich um Schadensbegrenzung

Nach abfälligen Bemerkungen über Israels Premier Netanjahu bemüht sich die US-Regierung um Schadensbegrenzung. Es bestehe weiterhin regelmäßiger Kontakt zwischen den Staatschef beider Länder, so ein Obama-Berater.  

Äußerten sich nicht gerade "political correct": Nicolas Sarkozy (l.) und Barack Obama dpa

Äußerten sich nicht gerade "political correct": Nicolas Sarkozy (l.) und Barack Obama

WashingtonNach dem wegen einer technischen Panne bekannt gewordenen abfälligen Gespräch zwischen US-Präsident Barack Obama und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy über Israels Staatschef Benjamin Netanjahu hat die US-Regierung diesem demonstrativ den Rücken gestärkt. Obama und Netanjahu arbeiteten eng zusammen und redeten regelmäßig miteinander, sagte Obamas stellvertretender Berater für die nationale Sicherheit, Ben Rhodes, am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Beide Länder pflegten „sehr enge Beziehungen mit Blick auf Sicherheitsfragen und ihre Grundwerte“.

Sarkozy und Obama hatten in der vergangenen Woche vor einer Pressekonferenz beim Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der 20 weltweit führenden Industrie- und Schwellenländer über Netanjahu gesprochen. Da die Geräte für die Übersetzung schon verteilt worden waren, konnten einige Journalisten die Unterhaltung mithören. „Ich kann ihn nicht mehr sehen, das ist ein Lügner“, sagte Sarkozy über Netanjahu. „Du magst ja genug haben von ihm, aber ich muss jeden Tag mit ihm umgehen“, antwortete Obama.

Von

afp

Kommentare (2)

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N_K

10.11.2011, 12:53 Uhr

Ja, ja - kaum sagt mal einer die Wahrheit und schon ist der Teufel los.

Account gelöscht!

10.11.2011, 19:49 Uhr

.
Die können ihre Fressen auch nicht mehr sehen.
.

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