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26.02.2012

12:05 Uhr

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Clinton gilt als Favoritin für Weltbank-Spitze

Steht Hillary Clinton vor einem Wechsel an die Weltbank-Spitze? Angeblich gilt die erfolgreiche US-Außenministerin derzeit als Top-Kandidatin für die Nachfolge von Robert Zoellick. Jetzt muss eine Entscheidung her.

Hillary Clinton gilt als Top-Kandidatin für die Nachfolge der Weltbank-Spitze. Reuters

Hillary Clinton gilt als Top-Kandidatin für die Nachfolge der Weltbank-Spitze.

MünchenUS-Außenministerin Hillary Clinton hat offenbar gute Aussichten, als erste Frau an die Spitze der Weltbank zu treten. Die 64-Jährige werde in der Bank als Favoritin gehandelt, berichtete das Magazin „Focus“ aus seiner neuen Ausgabe. „Sie ist kompetent, hat rund um den Globus Kontakte“, zitierte die Zeitschrift einen hochrangigen Mitarbeiter der Weltbank, der Clinton als „Idealbesetzung“ bezeichnete.

Neben Clinton sei auch Larry Summers, früherer Berater von US-Präsident Barack Obama, im Gespräch für den Posten. Das Weiße Haus würde dem Bericht zufolge jedoch Clinton den Vorzug geben.

Nach dem angekündigten Rückzug des bisherigen Weltbank-Chefs Robert Zoellick will das Finanzinstitut bis zu seinem Frühjahrstreffen mit dem Internationalen Währungsfonds am 20. April einen Nachfolger benennen. Noch bis zum 23. März läuft die Nominierungsfrist für die Besetzung des Präsidentenpostens.

Der 58-jährige Zoellick tritt am 30. Juni nach fünf Jahren an der Spitze der Weltbank ab. Clinton hatte bereits angekündigt, bei einer Wiederwahl Obamas im November nicht länger als Außenministerin zur Verfügung stehen zu wollen.

Von

afp

Kommentare (2)

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FrageAnRadioEriwahn

26.02.2012, 13:26 Uhr

Genialer Schachzug der Demokraten. Obama bleibt als Amtsinhaber Kandidat unangreifbar, wird wiedergewählt oder nicht. Frau Clinton wird zur Präsident der Weltbank hochstilisiert und wird bei der übernächsten Wahl als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten in das Amt der PräsidentIN "gewählt".

Frage an Radio Eriwahn, worin besteht der Unsterschied freier Wahlen? Es gibt keinen; denn in der Gemeinschaft der Staaten von Rußland wissen wir, wie das ist aussieht. In den Vereinigten "demokratischen" Staaten von Amerika, hält das niemand heute noch niemand für möglich!

debrasseur

26.02.2012, 14:31 Uhr

Hillary Clinton nimmt sodann für die US-amerikanischen Staaten eine solche Funktion beim IWF ein, die auf der anderen Seite an französischen Gestaden der Geldzähler, eine gewisse Madame Lagard innehat.

Wenn Gnome als Lehrlige ihrem Meister sagen, wie es geht, dann plädiere ich für einen größeren Brocken. Als Antwort auf die seinerzeitige Schmach, der Verunglimpfung der französischen Sprache, mit dem Wort der frittierten Kartoffelstifte für "freedom fries", zeigt ein Gnom einmal mehr, wie schnell lernen und vergessen bei einander liegen.

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