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18.03.2014

11:22 Uhr

Nordafrika

Hunderte Flüchtlinge stürmen spanische Exklave

Ein Zaun in Marokko trennt Flüchtlinge vom Sprung in die EU. Nun nehmen die Massenanstürme auf die spanische Exklave Melilla zu. Spanien will handeln – und die Sicherheitsmaßnahmen verschärfen.

Viele Flüchtlinge verletzen sich beim waghalsigen Sprung über den Zaun auf spanisches Hoheitsgebiet. dpa

Viele Flüchtlinge verletzen sich beim waghalsigen Sprung über den Zaun auf spanisches Hoheitsgebiet.

MelillaHunderte afrikanische Flüchtlinge sind am Dienstag in die spanische Nordafrika-Exklave Melilla gestürmt. Etwa 500 Afrikaner versuchten, von Marokko aus in einem Massenansturm auf spanisches Gebiet zu gelangen. Nach spanischen Medienberichten gelang es mehr als der Hälfte von ihnen, die Grenzbefestigungen zu überwinden.

Die übrigen Flüchtlinge wurden von marokkanischen Sicherheitskräften aufgehalten. Die Massenanstürme auf die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla hatten in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Spanien kündigte einen Ausbau der Grenzanlagen an.

Von

dpa

Kommentare (3)

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Account gelöscht!

18.03.2014, 16:09 Uhr

Ursache der Odyssee v Fluechtlingen nach Europa=zum Teil die verwerfliche NatoPolitik.Es sind nicht nur WirtschaftsFluechtlinge welche nach Europa kommen.Wenn man betrachtet dass Natolaender m ihren Kriegen+schmutzige Politik schon ueber 20 mio Opfer verursacht haben im NahOst an Toten,Verwundeten,Fluechtlingen+viele Laender+Regionen verwuestet haben,dann=es ein Wunder das sowenige Fluechtlinge EUGrenzen stuermen.Auch Hunger=ein wichtiger Grund,BioOel+landwirtschaftliche EUPolitik haben fast eine Milliarde v Menschen inden Hunger getrieben,davon viele unweit v Europa.Das EU sich so abschottet v dem Elend das v ihr verursacht wurde=sehr heuchlerisch+wurde auch v PapstFranziskus als sehr niedriger Moral angemahnt.Fuer diese Politik bekam EU 2012 den NobelFriedensPreis der seit Obama nur noch den Wert eines KarnavalOrdens hat.Hoechste Zeit die Nato in eine EUOrganisation zu aendern um von den,Desaster bringenden, Kriegstreibern wie USA loszukommen

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18.03.2014, 16:37 Uhr

"Etwa 500 Afrikaner versuchten, von Marokko aus in einem Massenansturm auf spanisches Gebiet zu gelangen. Nach spanischen Medienberichten gelang es mehr als der Hälfte von ihnen, die Grenzbefestigungen zu überwinden. "
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Das geht überhaupt nicht, vor allem vor dem Hintergrund, daß diese ungebetenen Gäste auch gewalttätig gegenüber Grenzschützern werden. Das sind Straftäter (haben damit jeden Asylanspruch verwirkt und gehören sofort ausgeschafft) und keine Sonntagsschüler!
Diese Grenzen müssen unbedingt richitg dicht gemacht werden und gegen einen gewalttätigen, invasiven Mob ist ggf. Schußwaffengebrauch angesagt! Europa hat *im Interesse seiner Bürger* seine Außengrenzen zu schützen, u.U. auch mit harten Bandagen mit Truppen und bewaffneten Küstenwachbooten!
Klingt hart, aber so sehe ich das nun mal. Man kann auch als Deutscher oder Europäer nicht einfach illegal nach Australien oder in die USA migrieren.

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18.03.2014, 17:04 Uhr

Ist diese Exklave für Spanien so wichtig?
Sie kostet doch sicherlich viel Geld im Unterhalt.

Wäre es nicht günstiger, diese Exklave an Marokko zu verkaufen notfalls sogar zu verschenken, mit der Verpflichtung, die Leute wieder in ihre Heimatstaaten zurückzuschicken?
Es würde sich dann um marokkanisches Gebiet handeln, Marokko gehört nicht zur EU und der Käse wäre gegessen.

Dass die Afrikanischen Fachkräfte nicht schwimmend oder per Schiff das Europäische Festland erreichen, müsste der EU-Grenzschutz zu verhindern wissen.

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