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14.04.2015

14:23 Uhr

Nordatlantik

Russische Schiffe auf Weg zu Manöver

Wegen der Ukraine-Krise sind die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland so schlecht wie lange nicht. Militärbewegungen werden mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. Nun sorgt ein russisches Manöver für Aufregung.

Wegen der Ukraine-Krise sind die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland so schlecht wie seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Reuters

Wladimir Putin

Wegen der Ukraine-Krise sind die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland so schlecht wie seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr.

MoskauEin Verband der russischen Marine ist nach Angaben der Streitkräfte am Dienstag in den Ärmelkanal zwischen Großbritannien und Frankreich eingefahren. Das Geschwader habe in der Biskaya Übungen abgehalten und sei auf dem Weg in den Nordatlantik, erklärte die Nordflotte. Dort seien Manöver geplant, in denen die Abwehr von Flugzeugen und U-Booten geübt werden solle. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax sollen die Schiffe auch im Ärmelkanal selbst Übungen abhalten. Die Nordflotte bestätigte dies aber nicht.

Russische Schiffe fahren immer wieder durch den Ärmelkanal. Wegen der Ukraine-Krise sind die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland so schlecht wie seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Daher werden alle Militärbewegungen mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. Immer wieder werden etwa russische Militärflugzeuge im internationalen Luftraum in der Nähe von westlichen Staaten von Nato-Maschinen begleitet.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Teito Klein

14.04.2015, 17:05 Uhr

MILITÄRBEWEGUNGEN
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Drei russische Kriegsschiffe, darunter ein Zerstörer, kreuzen gerade im Ärmelkanal. Sie wollen Militärübungen durchführen, heißt es. Das britische Militär beobachtet die Schiffe.

Das Geschwader habe in der Biskaya Übungen abgehalten und sei auf dem Weg in den Nordatlantik, erklärte die Nordflotte. Dort seien weitere Manöver geplant, in denen die Abwehr von Flugzeugen und U-Booten geübt werden solle.

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