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10.09.2011

16:43 Uhr

Obama-Rede

"Der Gegner wird versuchen, wieder zuzuschlagen"

Zehn Jahre nach den Terroranschlägen auf New York hat US-Präsident Barack Obama die Amerikaner zur Einigkeit aufgerufen. Die Werte und Freiheiten der Amerikaner seien stärker als der Terror, sagte er in seiner Ansprache.

In seiner Rundfunk- und Fernsehansprache richtet sich der US-Präsident an die Amerikaner. Reuters

In seiner Rundfunk- und Fernsehansprache richtet sich der US-Präsident an die Amerikaner.

Washington/BerlinAnlässlich des zehnten Jahrestags der Terroranschläge vom 11. September 2001 hat US-Präsident Barack Obama die Amerikaner zur Einigkeit aufgerufen. „Die ganze Welt kann sehen, dass die Terroristen, die uns an diesem Septembermorgen angegriffen haben, keine Herausforderung für den Charakter unserer Menschen, die Belastbarkeit unserer Nation oder die Dauerhaftigkeit unserer Werte waren“, sagte Obama am Samstag in seiner wöchentlichen Internet- und Rundfunkansprache.

Die Attentäter hätten versucht, den USA ihre Einigkeit als Volk zu nehmen, erklärte Obama. Aber Verdächtigungen und Spaltungen hätten keine Chance. Die Amerikaner seien stärker und sicherer, wenn sie zu ihren Werten, Freiheiten und der Vielfalt stünden, die sie so einzigartig unter den Nationen machten. Obama war zum Zeitpunkt der Anschläge ein wenig bekannter Senator im Staat Illinois. Nun muss er als Präsident den USA dabei helfen, dieses Trauma der Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington zu überwinden. Am Samstag wollte er noch alle drei Orte besuchen, an denen damals von Terroristen entführte Flugzeuge einschlugen: In New York, in Washington und auf einem Feld in der Nähe von Shanksville im US-Staat Pennsylvania.

Obama dankte auch den amerikanischen Soldaten, die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan kämpften und er verwies auf die Erfolge im Kampf gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida, darunter die Tötung von dessen Anführer Osama bin Laden. Aber Obama sagte auch, die USA hätten es mit einem entschlossenen Gegner zu tun, der versuchen werde, wieder zuzuschlagen. Die USA würden deshalb weiter wachsam sein. Dessen ungeachtet gehe der Krieg im Irak nun zu Ende und die USA begännen nun auch, die Soldaten aus Afghanistan zurückzuholen. Nach einem harten Jahrzehnt des Krieges sei nun die Zeit gekommen, in den USA die Nation aufzubauen.

Kommentare (2)

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Pendler

10.09.2011, 17:25 Uhr

Oky, wie man es NICHT macht, haben wir ja nun gesehen

Hoffentlich besinnt sich Amerika nun wieder auf seine alten Ideale. Krieg machen kann jeder Affenstaat. Genau das sollte Amerika nicht machen, denn Krieg frisst seine Kinder. Aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist ein Land von Wümern und Bettlern geworden. Bettler, die sabbernd die Banken um Hilfe anflehen.

Auch wenn der Krieg der Vater aller Dinge ist, so sollten auch die Amis lernen, den Wettbewerb mit anderen Sachen auf zu nehmen.

U.a. die marode Infrastruktur wieder in Ordnung bringen. Was ist mit dem Griff nach den Sternen geworden. Rückzug auf aus allen Projekten, die mit hohen Idealen zusammen hängen. Aus Pinonieren des Fortschritts wurden Trittbrettfahrer, die beim ehem. KLassenfeind betteln müssen, wenn sie in den Orbit wollen.

Der Gegner ist nicht (mehr) im musl. Lager, denn der Stern der Muslim stürzt gerade vom Himmel.

Der Gegener der Amis ist ihre Dekadenz



Kalle

11.09.2011, 12:37 Uhr

Der Gegner sitzt im eignene Haus. Die Amerikaner spüren mittlerweile die Wahrheit, die nichts mit den Muslimen zu tun hat. Auch in Europa nimmt die Erkenntnis zu. Die offizielle Version ist die unglaubwürdigste weil vollkommen unmöglich. Deshalb müssen jetzt zum Jahrestag des Verbrechens wieder die Werbetrommeln geschlagen werden.

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