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14.06.2012

09:36 Uhr

Pakistan

Sieben Tote bei US-Drohnenangriffen

Erneut sind in Pakistan bei einem Drohnenangriff Menschen ums Leben gekommen. Bei den Opern soll es sich um radikal-islamische Extremisten handeln.

Eine Drohne vom Typ MQ-1 Predator. dpa

Eine Drohne vom Typ MQ-1 Predator.

IslamabadBei erneuten US-Drohnenangriffen im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Wie aus Geheimdienstkreisen in der Region verlautete, feuerte am Donnerstag ein unbemanntes Flugzeug zwei Raketen auf eine Gehöft in der Nähe von Miranshah im Stammesgebiet Nord-Waziristan. Aus den zerstörten Gebäuden seien mindestens drei Leichen geborgen worden.

Bereits am Vorabend waren den Angaben zufolge vier Menschen getötet worden, als eine US-Drohne in dem Gebiet ein Fahrzeug beschossen hatte. Bei den Opfern soll es sich um radikal-islamische Extremisten handeln. Nord-Waziristan gilt als Taliban-Hochburg und Rückzugsraum für Angehörige des Terrornetzwerks Al-Kaida. In der Gebirgsregion soll Ende Mai auch der Vize-Chef von Al-Kaida, Abu Jahja al-Libi, bei einem Drohnenangriff ums Leben gekommen sein. Das hatte die US-Regierung vergangenen Woche erklärt. Pakistanische Geheimdienste hatten die Meldung bestätigt.

Von

afp

Kommentare (2)

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Thomas-Melber-Stuttgart

14.06.2012, 09:52 Uhr

Wenn das 'mal der Assad gemacht hätte! Dann aber!

Blickpoint

14.06.2012, 20:13 Uhr

Amerika find ich gut!
Wenigstens keine Feiglinge!
Problem erkannt, Problem gelöst!
Bewundernswertes Konsequentes agieren!
Da kommt man doch ins Schwärmen!
Danke Amerika!

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