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04.07.2011

13:41 Uhr

Präsidentenwahl in Frankreich

Kandidatur Strauss-Kahns ist unwahrscheinlich

Eine Kandidatur des früheren IWF-Chefs für das französische Präsidentenamt scheint nach Aussage der sozialistischen Partei unwahrscheinlich. Bis zu seiner Festnahme galt Strauss-Kahn als ihr wahrscheinlichster Kandidat.

Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird in Frankreich wohl nicht als Präsident kandidieren. Quelle: dapd

Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird in Frankreich wohl nicht als Präsident kandidieren.

ParisDer frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird nach Angaben der sozialistischen Partei im kommenden Jahr wahrscheinlich nicht bei der Präsidentenwahl in Frankreich antreten. Eine Kandidatur sei das unwahrscheinlichste Szenario für die politische Zukunft Strauss-Kahns, sagte Parteisprecher Benoit Haman am Montag in Paris. Aber selbst wenn der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds die Frist für die Bewerbung um die Kandidatur am 13. Juli verfehlen sollte, würde die Parteispitze einen späteren Antrag nicht unbedingt blockieren. Die Vorwahl der Sozialisten findet im Oktober statt.

Bis zu seiner Festnahme im Mai galt Strauss-Kahn als wahrscheinlicher Kandidat der Sozialisten, um im kommenden Jahr gegen den konservativen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy anzutreten. Strauss-Kahn soll laut Anklage versucht haben, in einem New Yorker Hotel ein Zimmermädchen vergewaltigt zu haben. Inzwischen gibt es Zweifel an der Glaubwürdigkeit des 32-jährigen mutmaßlichen Opfers.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

04.07.2011, 14:46 Uhr

Aha.

Also ab 14 Juli wird DSK seinen Reisepass zurueckerhalten.

Great Timing.

RICO !

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