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10.04.2014

10:37 Uhr

Prorussische Demonstranten

Kiew verspricht Straffreiheit

Am Mittwoch drohte die Ukraine ihnen mit Gewalt, einen Tag später stellt sie den prorussischen Aktivisten in der Ost-Ukraine Straffreiheit in Aussicht. Diese besetzen jedoch weiter Verwaltungsgebäude in der Ostukraine.

Olexander Turchinow, ukrainischer Interimspräsident, versucht sich zumindest in verbaler Abrüstung. AFP

Olexander Turchinow, ukrainischer Interimspräsident, versucht sich zumindest in verbaler Abrüstung.

KiewDie ukrainische Regierung hat den prorussischen Demonstranten in der Ostukraine im Fall ihres Rückzugs Straffreiheit in Aussicht gestellt. „Wenn sie ihre Waffen niederlegen und die Verwaltungsgebäude verlassen, garantieren wir, dass wir keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen sie einleiten“, sagte Übergangspräsident Alexander Turtschinow am Donnerstag im Parlament in Kiew. Er sei bereit, ein entsprechendes Dekret zu unterzeichnen.

Die prorussischen Aktivisten halten Verwaltungsgebäude in Donezk und Lugansk besetzt. In Lugansk ließen die Demonstranten, die sich im Sitz des Geheimdienstes SBU verschanzt haben, am Mittwoch nach offiziellen Angaben zwar fast alle Geiseln frei. Der Drohung des Innenministeriums, den Komplex gewaltsam zu räumen, beugten sie sich aber nicht.

dpa

Moskau hatte im März die ukrainische Halbinsel Krim in die Russische Föderation eingegliedert. Seitdem gibt es auch im Osten der Ukraine vermehrt prorussische Kundgebungen. In Donezk hatten die Demonstranten am Montag eine "souveräne Volksrepublik" ausgerufen. Sie verlangen ein Referendum über eine Abspaltung von der Ukraine.

Von

afp

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

10.04.2014, 13:14 Uhr

Die Erkenntnisse von Monitr, dass die Scharfschützen auf dem Maidan NICHT von Janukowitsch kamen, sondern von der damaligen Opposition, wurden schon vor 2 Wochen in COMPACT veröffentlicht. Außerdem die Aussage des derzeitigen (!) Innenministers Awakow, dass die Schützen Ausländer waren. Awakow denkt an Russen, mir kommen eher US-Spezialkräfte wie Greystone/Blackwater in den Sinn, die derzeit auch in der Ostukraine mitmischen. Kuckst Du hier: https://www.compact-magazin.com/funkprotokolle-belegen-maidan-massaker-war-false-flag-aktion-nato-agenten-werk/

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10.04.2014, 13:14 Uhr

Die Erkenntnisse von Monitr, dass die Scharfschützen auf dem Maidan NICHT von Janukowitsch kamen, sondern von der damaligen Opposition, wurden schon vor 2 Wochen in COMPACT veröffentlicht. Außerdem die Aussage des derzeitigen (!) Innenministers Awakow, dass die Schützen Ausländer waren. Awakow denkt an Russen, mir kommen eher US-Spezialkräfte wie Greystone/Blackwater in den Sinn, die derzeit auch in der Ostukraine mitmischen. Kuckst Du hier: https://www.compact-magazin.com/funkprotokolle-belegen-maidan-massaker-war-false-flag-aktion-nato-agenten-werk/

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