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20.07.2017

01:08 Uhr

Russland-Affäre

Trump jr. tritt vor den Senat

Der Sohn des US-Präsidenten, Donald Trump jr., wird in der kommenden Woche im Zuge der Russland-Affäre im Justizausschuss des Senats aussagen. Ebenso vorgeladen: Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort.

Donald Trump jr. hat sich im vergangenen Jahr mit einer russischen Anwältin getroffen, die mit hohen Offiziellen der russischen Regierung in Verbindung steht. Reuters

Donald Trump jr. / Donald Trump

Donald Trump jr. hat sich im vergangenen Jahr mit einer russischen Anwältin getroffen, die mit hohen Offiziellen der russischen Regierung in Verbindung steht.

WashingtonPräsidentensohn Donald Trump jr. muss in der kommenden Woche vor dem Justizausschuss des Senats im Zuge der Russland-Affäre Rede und Antwort stehen müssen. Zudem werde Trumps Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort vorgeladen, kündigte das Gremium am Mittwoch an. US-Medien berichteten zudem, dass sich Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner zu einer Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Senats am Montag bereit erklärt habe.

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In der vergangenen Woche hatte der Vorsitzende des Ausschusses, Chuck Grassley, bereits angekündigt, der 39-Jährige Trump jr. solle bald vor dem Gremium erscheinen. Der Präsidentensohn hatte sich im vergangenen Sommer mit einer russischen Anwältin getroffen, anwesend waren dabei auch Manafort und Kushner. Grund für die Zusammenkunft waren angeblich schädigende Informationen über die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, die Trump Jr. in Aussicht gestellt worden waren.

US-Geheimdienste beschuldigen Moskau seit längerer Zeit, hinter Attacken auf E-Mail-Konten der Demokraten zu stehen. Sie werfen dem Kreml vor, sich auf diese Weise in den Wahlkampf eingemischt zu haben, um Trump zu helfen und dessen Konkurrentin Clinton zu schaden. Ein Sonderermittler und mehrere Kongressausschüsse untersuchen, ob es dabei Absprachen mit Trumps Wahlkampflager gab.

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