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30.09.2011

07:55 Uhr

Russland

Deutsche Wirtschaft begrüßt Putins Rückkehr in den Kreml

Politisch mag die Präsidentschaftskandidatur Wladimir Putins eine brisante Entscheidung sein. Für die deutsche Wirtschaft hingegen ist sie dagegen eine gute Nachricht.

Wladimir Putin. dapd

Wladimir Putin.

MünchenDer Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft erwartet von der erneuten Kandidatur Wladimir Putins für das russische Präsidentenamt keine negativen Auswirkungen auf die Zusammenarbeit der beiden Länder. Die wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland seien „nicht primär von Wahlzyklen abhängig“, sondern stünden „seit Jahren auf einem soliden Fundament“, sagte der Geschäftsführer des Ostausschusses, Rainer Lindner, dem Nachrichtenmagazin „Focus“ laut Vorabbericht.

Putin sei ein Kenner Deutschlands. „Wir haben mit ihm in den vergangenen elf Jahren bereits zusammen gearbeitet. In seiner ersten Amtszeit als Präsident wurden viele Initiativen ins Leben gerufen, die heute noch die deutsch-russischen Beziehungen maßgeblich bestimmen.“

Der Ostausschuss ist ein Zusammenschluss deutscher Spitzenverbände, wie dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI), dem Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH) oder dem Bankenverband (BdB).

Von

dapd

/ HB

Kommentare (7)

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Klaus_M

30.09.2011, 09:55 Uhr

Mal wieder typisch, der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft kümmert sich nur wieder um seine Interessen (das liebe Geld). Das Putin nicht gut für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit ist interessiert niemanden!

azaziel

30.09.2011, 11:00 Uhr

Sind denn Barosso, Juncker, Sarkozy, Schaeuble und Merkel besser fuer Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit?

Klaus_M

30.09.2011, 20:23 Uhr

Ja auf alle Fälle! Besser als Putin sind sie allemal...

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