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11.08.2015

18:02 Uhr

Russlands Lebensmittel-Sanktionen

Moskau belegt weitere Länder mit Einfuhrverbot

Russland hat mit einem Importverbot für Lebensmittel auf EU-Sanktionen im Zuge der Ukraine-Krise reagiert. Die Maßnahme ließ Lebensmittelpreise ansteigen. Nun setzt Moskau weitere Länder auf die Sanktionsliste.

Die russischen Sanktionen haben zu einem spürbaren Anstieg der Lebensmittelpreise geführt. Reuters

Russischer Supermarkt

Die russischen Sanktionen haben zu einem spürbaren Anstieg der Lebensmittelpreise geführt.

MoskauRussland plant eine Ausweitung des Importverbots für Lebensmittel. Der stellvertretende Ministerpräsident Arkadi Dworkowitsch kündigte am Dienstag nach einer Meldung der Agentur RIA an, dass weitere Länder mit einem Einfuhrverbot belegt werden sollten. Der Vize-Regierungschef sagte, dies betreffe Länder, die die von der Europäischen Union gegen Russland verhängten Sanktionen unterstützten. Weitere Details nannte er nicht.

Russland hatte im vergangenen Jahr auf die von der EU im Zuge der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen mit einem Importverbot für Lebensmittel reagiert. Die Maßnahme hat zu einem spürbaren Anstieg der Lebensmittelpreise geführt.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Theo Heuss

11.08.2015, 20:20 Uhr

Richtig!

Russland braucht die EU/USA nicht! Umgekehrt sieht das jedoch anders aus.

Auf die momentanen Preissteigerungen in Russland, wird die russische Wirtschaft schnell mit Ersatz- bzw. eigenen Produkten reagieren.

Quintessenz: Für EU ist dieser Markt futsch....!

Dank der Hörigkeit gegenüber dem US-Terroristen!

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