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26.12.2011

15:22 Uhr

Schljachturow geht

Kreml tauscht den Geheimdienst-Chef aus

Der Kreml hat einen neuen Chef an der Spitze des russischen Militärgeheimdienstes eingesetzt. Generalleutnant Igor Sergun beerbt Alexander Schljachturow.

Der Kreml hat den Chef des Militärgeheimdienstes ausgetauscht. ap

Der Kreml hat den Chef des Militärgeheimdienstes ausgetauscht.

MoskauDer Kreml hat den Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU ausgetauscht. „Generalleutnant Igor Sergun wurde zum Chef des GRU per Dekret des Kremls ernannt“, teilte ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums am Montag mit.

Sergun löst den 63-jährigen Alexander Schljachturow ab, der seit 2009 den GRU führte und eine große Umstrukturierung des Geheimdienstes organisierte. Schljachturow habe das Rentenalter erreicht, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur RIA Nowosti einen Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums. Weitere Gründe für seinen Abgang wurden nicht genannt. Auch biografische Details zu seinem Nachfolger blieben unerwähnt.

Die russische Presse hatte bereits im September über eine Entlassung Schljachturows spekuliert, weil er die Zahl der Offiziere um mehr als 1000 reduziert habe. Die Reform des GRU, bei der auch die Zahl der Generäle von über 100 auf 20 reduziert wurde, sorgte im Geheimdienst für Wirbel.

Von

afp

Kommentare (1)

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Bruder-Helmut

26.12.2011, 23:07 Uhr

War doch klar, dass die Finazelite der beschnittenen Bürder nur Zoff machen will.

Anti-Putin Bewegung von George Soros kontrolliert
Montag, 26. Dezember 2011 , von Freeman um 12:05

Es war auch nicht anders zu erwarten. Wenn man die Hintergründe der neuesten Protestbewegung in Moskau genauer betrachtet, dann stösst man auf den üblichen Verdächtigen, auf den Multimiliardär und Finanzie von Farbrevolutionen George Soros. Als ursprünglich aus Ungarn stammend hat er einen Hass auf die Russen und deshalb versucht er schon seit Jahrzehnten unter dem Deckmantel der "Demokratie- verbreitung" Umstürze in Osteuropa zu organisieren. Der Anführer der neuesten Proteste, Boris Akunin, ist auch ein Soros Protégé.



Die Demonstraten in Moskau behaupten, die Parlamentswahlen vom 4. Dezember wären von der Regierung manipuliert worden, obwohl keine stichhaltigen Beweise vorliegen und auch das Wahlresultat eigentlich dagegen spricht. Die Partei "Einiges Russland" mit Spitzenkandidat Dmitri Medwedew hat die Mehrheit verloren und "nur" 49,5 % der Stimmen erhalten. Die Kommunisten kamen auf 19,15%, Gerechtes Russland 13,17% und die Liberaldemokratische Partei 11,66%. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,21 Prozent.

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