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10.03.2011

01:36 Uhr

Japanische Autos für den Export stehen im japanischen Hafen von Yokohama. Quelle: dpa

Japanische Autos für den Export stehen im japanischen Hafen von Yokohama.

Japans Wirtschaft ist im Schlussquartal 2010 etwas stärker geschrumpft als zunächst von der Regierung angenommen.

Nach revidierten Angaben vom Donnerstag sank das Bruttoinlandsprodukt um eine hochgerechnete Jahresrate von 1,3 Prozent und nicht 1,1 Prozent wie zunächst berechnet.

Das war der erste Rückgang seit fünf Quartalen und vor allem auf schwächere Exporte und Konsumausgaben zurückzuführen.

Bezogen auf das gesamte Kalenderjahr 2010 wuchs die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt um unverändert 3,9 Prozent.

Die Regierung hatte am Vortag mitgeteilt, dass die Maschinenbauaufträge im Januar angesichts wieder stärkerer Nachfrage im Ausland überraschend deutlich um 4,2 Prozent zum Vormonat gestiegen waren. Damit erhöhten sich die Aufträge im nunmehr zweiten Monat in Folge.

Ökonomen hatten mit einem deutlich schwächeren Anstieg gerechnet. Die Daten gelten als wichtiger Indikator für die Investitionen der Unternehmen der nächsten sechs Monate.

dpa

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