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09.03.2017

04:28 Uhr

Solidarität zum Internationalen Frauentag

„Wenn Frauen Erfolg haben, hat Amerika Erfolg“

Viele trugen rote Kleidung als Zeichen der Solidarität: Vor dem US-Kapitol und dem Weißen Haus demonstrierten Hunderte für die Gleichstellung von Frauen. US-Präsident Donald Trump hat ihnen genug Grund zur Sorge gegeben.

Weltweit sind zum Internationalen Frauentag Menschen auf die Straße gegangen, um für die Rechte von Frauen zu demonstrieren - auch in der US-Hauptstadt Washington. Eine Demonstrantin sagte dort: „Ich bin extrem besorgt über die Zukunft der Frauen in diesem Land unter seiner Präsidentschaft.“ AFP; Files; Francois Guillot

Internationaler Frauentag

Weltweit sind zum Internationalen Frauentag Menschen auf die Straße gegangen, um für die Rechte von Frauen zu demonstrieren - auch in der US-Hauptstadt Washington. Eine Demonstrantin sagte dort: „Ich bin extrem besorgt über die Zukunft der Frauen in diesem Land unter seiner Präsidentschaft.“

WashingtonHunderte Menschen haben am Mittwoch in Washington vor dem Kapitol und dem Weißen Haus für die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft demonstriert. „Ich mag zwar die erste, aber ich werde bestimmt nicht die letzte Sprecherin des Repräsentantenhauses gewesen sein“, sagte Nancy Pelosi, Vorsitzende der demokratischen Fraktion, vor dem Kongress. „Wenn Frauen Erfolg haben, hat Amerika Erfolg.“

Die Demonstranten trugen rote Kleidung als Zeichen der Solidarität und riefen „Wir werden nicht umkehren!“ oder „So sieht eine Feministin aus!“ Weltweit waren Frauen zu Kundgebungen und zum Protest aufgerufen. Lehrerinnen in mehreren östlichen US-Bundesstaaten streikten. Laut Medienberichten mussten einige Schulen schließen.

Bei der Kundgebung vor dem Kapitol wurde auch US-Präsident Donald Trump kritisiert. „Frauen sind gleich, und Frauenrechte sind Menschenrechte. Nur leider haben wir jemanden im Amt, der diese Werte nicht repräsentiert“, sagte eine Demonstrantin zur Deutschen Presse-Agentur. Eine andere Demonstrantin sagte: „Ich bin extrem besorgt über die Zukunft der Frauen in diesem Land unter seiner Präsidentschaft.“

Von

dpa

Kommentare (1)

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09.03.2017, 10:26 Uhr

Wenn ich das alles richtig verstehe, ist herrscht heute Grabschverbot.

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