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21.12.2011

10:05 Uhr

Sparmaßnahmen

Litauen macht sich für den Euro fit

Mit massiven Spaßmaßnahmen bereitet sich EU-Mitglied Litauen auf die Einführung des Euros vor. Vorgesehen sind Kürzungen im öffentlichen Sektor, zudem werden Investitionen zurückgefahren.

Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite bereitet ihr Land mit einem Sparhaushalt auf den Euro vor. dapd

Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite bereitet ihr Land mit einem Sparhaushalt auf den Euro vor.

Vilnius/RigaMit einem rigorosen Sparhaushalt will EU-Mitglied Litauen fit für den Euro werden. Das Parlament in Vilnius verabschiedete am Dienstagabend den von der Regierung für 2012 vorgelegten Etat, wie die Nachrichtenagentur BNS meldete. Das baltische Land rechnet im kommenden Jahr mit einem Defizit von 3,0 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Damit würde es die Maastricht-Kriterien der Europäischen Union zur Staatsverschuldung gerade noch erfüllen. Litauen will 2014 den Euro einführen.

Nachdem das Finanzministerium die Wachstumsprognose für 2012 deutlich von 4,7 auf 2,5 Prozent gesenkt hatte, verständigte sich die Regierung von Andrius Kubilius auf Kürzungen im öffentlichen Sektor und bei Investitionsprojekten. Zudem wurden Umstrukturierungen bei der Rentenversicherung beschlossen. Staatsunternehmen müssen künftig einen Teil ihres Überschusses in den Haushalt abführen. Der dritte Sparhaushalt in Folge sieht Gesamteinnahmen von 7,25 Milliarden Euro vor, während sich die geplanten Ausgaben auf 7,46 Milliarden Euro belaufen.

Von

dpa

Kommentare (5)

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brainwashing

21.12.2011, 10:27 Uhr

Da bläst wohl der eisige Nordpolarwind nach Russland durch; dann sollen sie sich das Monopolybrett doch einfach auf alle Wohnzimmertische aufklappen und dort ab 2012 mit dem EURO spielen. Schuldenspiel machen. Der Zeit hinterher: mit Schulden Häuser kaufen..Job verlieren...Raten nicht zahlen können...Privatkonkurs... Alles Gehirnwäsche der Reichen und Brüsseler-Bürokraten!

brainwashing

21.12.2011, 10:27 Uhr

Da bläst wohl der eisige Nordpolarwind nach Russland durch; dann sollen sie sich das Monopolybrett doch einfach auf alle Wohnzimmertische aufklappen und dort ab 2012 mit dem EURO spielen. Schuldenspiel machen. Der Zeit hinterher: mit Schulden Häuser kaufen..Job verlieren...Raten nicht zahlen können...Privatkonkurs... Alles Gehirnwäsche der Reichen und Brüsseler-Bürokraten!

Wachturm

21.12.2011, 10:37 Uhr

---Q brainwashing

was Gehirnwäsche ist, wissen Sie aber???

Totzdem vermute ich, dass sie selbst das nicht einmal wissen und nur das mal wieder nachplappern, was ihnen die Mainstream Medien vorgekaut haben.

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