Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.07.2012

11:12 Uhr

Sparpläne bis 2014

Griechenland will zwölf Milliarden Euro sparen

Das griechische Finanzministerium hat Angaben zu längerfristigen Sparplänen gemacht. Bis 2014 will die Regierung demnach 11,7 Milliarden Euro einsparen. Dennoch gibt es Zweifel, ob alle Sparzusagen eingehalten werden.

Kampf gegen die Krise: Rund 11,7 Milliarden Euro will die griechische Regierung bis 2014 sparen. dpa

Kampf gegen die Krise: Rund 11,7 Milliarden Euro will die griechische Regierung bis 2014 sparen.

AthenGriechenland plant nach Angaben aus dem Finanzministerium bis 2014 Einsparungen von 11,7 Milliarden Euro. Die entsprechenden Konzepte für die Jahre 2013 und 2014 seien fertiggestellt, hieß es am Donnerstag aus dem Ministerium in Athen. Ministerpräsident Antonis Samaras werde die Pläne noch am Donnerstag den Koalitionspartnern vorstellen. Im Laufe des Tages ist auch ein Treffen des Regierungschefs mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso vorgesehen.

Derzeit überprüft die sogenannte Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF, ob das von der Pleite bedrohte Euro-Land seine Sparzusagen eingehalten hat. Daran gibt es angesichts des politischen Stillstands während des langen Wahlkampfes im Frühjahr Zweifel. Ein positives Prüfergebnis ist Voraussetzung dafür, dass die nächste Tranche weitere Gelder aus dem zweiten Hilfspaket ausgezahlt wird.

Von

rtr

Kommentare (19)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

MBoudik

26.07.2012, 11:32 Uhr

Das hat doch keinen Zweck mehr.

Hier geht es nur noch um den "schwarzen Peter", das Land ist insolvent.

Ein Neu-Start ist erfoderlich. Die Belastung aus Renten und Pensionen ist für das Land nicht zu schaffen, an Schuldenabbau- und Schuldendienst ist nicht zu denken.

Man wird jede Chance nutzen, die Deutschen "schlecht" und "verantwortlich" zu machen. Finger weg......

Tabu

26.07.2012, 11:39 Uhr

Griechenland will zwölf Milliarden Euro sparen
----------------------------------------
bestimmt von der nächsten Überweisung,die da kommen soll.
(Spaß)
Mal schauen wo das Land den Rotstift angesetzt hat.
Bei den Tanker und Reedereienbesitzer gewiß nicht..
Millitärausgaben und Abbau auch nicht..Ich fürchte für
die Sozialleistungen schlimmes..

Account gelöscht!

26.07.2012, 11:48 Uhr

Die Belastung aus Renten und Pensionen ist gar nicht das Problem. Es sind vielmehr die fehlenden Steuereinnahmen. Und da insbesondere die fehlende Besteuerung von Beitz.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×