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15.04.2011

23:08 Uhr

Streit beigelegt

G20 einig über Abbau von Ungleichgewichten

Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer haben ihren Streit über die Bemessung von Ungleichgewichten in den Leistungsbilanzen beigelegt.

Den Finanzministern und Notenbankchefs haben in Washington einen wichtigen Streitpunkt ausgeräumt. Quelle: Reuters

Den Finanzministern und Notenbankchefs haben in Washington einen wichtigen Streitpunkt ausgeräumt.

WashingtonDie führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich auf weitere Schritte zum Abbau der globalen Ungleichgewichte zwischen den Wirtschaftsmächten verständigt. Die G20 einigten sich auf ein Verfahren, auf dessen Basis einzelne Länder überprüft und ihnen Handlungsempfehlungen gegeben werden.

Das teilte die französische Finanzministerin Christine Lagarde am Freitag in Washington nach einem Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der wichtigsten Wirtschaftsmächte mit.

Welche G20-Länder in dieser zweiten Phase auf den Prüfstand kommen, wurde zunächst offen gelassen. Es wird aber erwartet, dass Deutschland angesichts seiner Handelsüberschüsse ebenso unter die Lupe genommen wird wie China, Japan und die USA.

Im Februar hatten sich die G20 in Paris zunächst auf Indikatoren verständigt, an denen Ungleichgewichte fest gemacht werden. Dazu gehören neben Defiziten oder Überschüssen in der Handels- und Kapitalbilanz die Staatsschulden und öffentlichen Defizite sowie die private Sparquote und Verschuldung eines Landes. Konkrete Zielvorgaben gibt es weiterhin nicht.

 

Von

dpa

Kommentare (10)

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aruba

16.04.2011, 06:45 Uhr

Guten Tag;.... Einig;... die sind sich nicht einmal ueber die Uhrzeit und das Wetter einig;... Wie sollen die sich also ueber Sachthemen einigen. Dem bloeden Volk wird " Eintracht im Taale " vorgegaukelt;.... dann wird sich der Wanst vollgeschlagen, sich von der Lobby bestechen lassen , noch eine Runde zu den Nutten und das wars.... Besten Dank

Revision

16.04.2011, 07:43 Uhr

die Franzosen haben schon alle Register gezogen um der deutschen wirtschaftlichen Vorherrschaft ein Ende zu setzen.
Jetzt gibt es nur noch offizielle Daumenschrauben um der deutschen Wirtschaft ein permanentes Handicap anzulegen.
Die Franzosen stellen sich damit ein offizielles Armutszeugnis aus.
Aber wie man in den USA und Kanada immer so schoen sagt: Die Franzosen kann man nicht besiegen, die geben vorher auf!

Account gelöscht!

16.04.2011, 07:48 Uhr

Wahrscheinlich bekommt Deutschland die Empfehlung, nur noch von dienstags bis donnerstags bei vollem Lohn-und Gehaltsausgleich zu arbeiten und zusätzlich alle islamischen, taoistischen, hinduistischen und die Feiertage der Eskimos und Lappen einzuführen, nur das Bildungswesen "darf" wie bisher arbeiten - die "armen" Lehrer. Herrn Schäuble wird empfohlen, Kurse für "kreative" Staatshaushaltsführung in Griechenland als Bildungsgurlaub zu belegen... Leider haben die Russen großes Pech, ihnen werden alle freien Tage gestrichen und das Renteneintrittsalter wird auf 80 Jahre angehoben.

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