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28.02.2016

18:39 Uhr

Terror in der Türkei

Sicherheitskräfte vereitelten 18 Selbstmordanschläge

Erst vor Kurzem stand die Türkei unter Schock: Ein Selbstmordattentäter hatte 28 Menschen mit in den Tod gerissen – mitten in Ankara. Nun zeigt sich: Seit Anfang des Jahres gab es noch weit mehr Anschlagspläne.

Mittlerweile sind 14 Personen im Zusammenhang mit der Attacke in Ankara angeklagt. AP

Zeichen der Trauer für die 28 Opfer

Mittlerweile sind 14 Personen im Zusammenhang mit der Attacke in Ankara angeklagt.

IstanbulTürkische Sicherheitskräfte haben nach Regierungsangaben seit Anfang des Jahres 18 Selbstmordanschläge vereitelt. Drei Autos mit Sprengstoff seien beschlagnahmt worden, bevor Attentate verübt werden konnten, sagte Innenminister Efkan Ala am Sonntag im Sender Kanal 7. Von wem die Anschläge geplant wurden oder gegen wen sie gerichtet sein sollten, sagte Ala nicht.

Vergangene Woche hatte ein Selbstmordattentäter in der Hauptstadt Ankara 28 Menschen mit in den Tod gerissen. Inzwischen hat sich die militante Organisation Freiheitsfalken Kurdistans (TAK)- eine Splittergruppe der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK - zu der Tat bekannt.

Von

dpa

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