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29.04.2011

12:40 Uhr

Tourismus

Marrakesch fürchtet Folgen des Anschlags

Die marokkanische Regierung will sich bemühen, die negativen Folgen des Bombenanschlags in Marrakesch in Grenzen zu halten. Mindestens 14 Menschen sind bei dem Anschlag ums Leben gekommen.

Das zerstörte Argana-Cafe in Marrakesch nach dem Anschlag. Quelle: dpa

Das zerstörte Argana-Cafe in Marrakesch nach dem Anschlag.

Madrid Nach dem Bombenanschlag in Marrakesch bemüht sich die marokkanische Regierung, den Schaden für den Tourismus in Grenzen zu halten. "Als Tourist in ein Land zu reisen und tot zurückzukehren, ist eine schreckliche Sache", sagte der marokkanische Finanzminister Salaheddine Mezouar am Freitag bei einem Besuch in Spanien. "Wir werden sehr hart daran arbeiten, dass dies keine Folgen für den Tourismus in Marrakesch hat".

Bei dem Anschlag auf ein bei Touristen beliebtes Cafe in der marokkanischen Stadt waren am Donnerstag mindestens 14 Menschen getötet worden, darunter zehn Ausländer. Mezouar sagte, es lägen noch keine Hinweise auf die Attentäter vor. Sicherheitsexperten vermuten, dass islamische Extremisten hinter der Tat stecken. Der Anschlag dürfte den für das nordafrikanische Land wichtigen Tourismus empfindlich treffen, der ohnehin noch unter der schwächelnden Konjunktur leidet.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

30.04.2011, 08:20 Uhr

In Islamischen Ländern sind es Immer die Ausländer oder Einrichtungen in denen sie sich vermehrt aufhalten die einen Anschlag zu befürchten haben .
Das gilt natürlich nicht nur für Marokko,
auch in Ländern die mutmaßlich sicher sind können sich Ausländer nicht wirklich sicher sein (Ausländer = Ungläubig)
In diesem ruf stehen durchaus Länder wie zb. die Türkei die besonders durch den Preis einer Reise überzeugen .
Ich würde Islamische Länder in meine Urlaubsplanung nicht berücksichtigen !!!

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