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26.03.2014

18:09 Uhr

Transatlantische Zusammenarbeit

Krimkrise schweißt Europa und USA zusammen

Vor nicht mal einem Jahr sorgte die NSA-Affäre für Ärger und Entfremdung zwischen Europa und den USA. Doch mit der Krimkrise sind die alten Gefühle wieder da, US-Präsident Obama lobt die transatlantische Zusammenarbeit.

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BrüsselDie Konfrontation mit Russland in der Krim-Krise schweißt Europa und die USA wieder enger zusammen. US-Präsident Barack Obama lobte am Mittwoch in Brüssel die exzellente transatlantische Zusammenarbeit in der Krise und betonte, wie isoliert Russland weltweit sei. Gleichzeitig drang er auf den raschen Abschluss des umstrittenen Freihandelsabkommens, um Gasexporte aus den USA nach Europa zu erleichtern.

Nach der Annexion der bislang ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland hatten die USA und Europa vergangene Woche fast zeitgleich ganz ähnliche Strafmaßnahmen gegen Moskau beschlossen. Der Westen betont auch weiter seinen Widerstand gegen das russische Vorgehen. So sagte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, das russische Vorgehen auf der Krim sei eine „Schande im 21. Jahrhundert, und wir werden das nicht anerkennen“.

Doch wird weithin angenommen, dass der Anschluss nicht rückgängig zu machen ist. Dem Westen geht es nun vor allem darum, weitere russische Vorstöße gegen die Ukraine oder andere Länder zu verhindern.

Obama sagte, sowohl in den Vereinten Nationen als auch in anderen globalen Gremien stehe Russland inzwischen ganz allein da. Dies werde sich noch verstärken, falls Russland seine Aggression gegen die Ukraine fortsetze. Die Folge wären weitere Sanktionen und wachsende Konsequenzen.

Die russische Regierung habe sich verrechnet, falls sie angenommen habe, dass die Welt sich nicht um das Vorgehen gegen die Ukraine schere, fügte der US-Präsident hinzu. Falsch sei auch die Annahme, dass sich ein Keil zwischen die USA und die Europäische Union treiben ließe.

Obamas Reise nach Brüssel gilt als Signal an die osteuropäischen Nato-Partner, dass das Verteidigungsbündnis zu ihnen steht. Gleichzeitig ermahnte der US-Präsident die Verbündeten: „Ich habe Sorge wegen der sinkenden Verteidigungsausgaben einiger unserer Partner in der Nato“, sagte er. „Die Situation in der Ukraine erinnert uns daran, dass Freiheit nicht gratis ist.“

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Sie sei bereit, Putin „in die Stirn zu schießen“, sagte die ukrainische Politikerin Timoschenko in einem abgehörten Telefonat. Die Bundesregierung zeigt sich empört und mahnt „Grenzen in Sprache und Denken“ an.

Kommentare (12)

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Account gelöscht!

26.03.2014, 18:56 Uhr

Zitat : Krimkrise schweißt Europa und USA zusammen

Heuchlerischer kann man es nicht zusammen fassen !

.

Account gelöscht!

26.03.2014, 18:57 Uhr

Zitat : Gleichzeitig drang er auf den raschen Abschluss des umstrittenen Freihandelsabkommens, um Gasexporte aus den USA nach Europa zu erleichtern

- vorher muss er aber für den Transport noch die geeigneten Uboote bauen !

Lachnummer !

.

Account gelöscht!

26.03.2014, 19:07 Uhr

..an Alle "West-Medien-Verblendeten-Propagandastreuer und US-UK-Drohnen-Orwell-1984-NSA-Überwachungs-Smartphone-Süchtigen":

"Es begann mit einer Lüge - 10 Jahre nach dem Irak-Krieg (Doku) - http://www.youtube.com/watch?v=MIHhmjMWUaY !"

"Der Kosovo-Krieg: Es begann mit einer Lüge - Deutschlands We... - http://www.youtube.com/watch?v=NqPnn-GD4-k !"

Wollt Ihr Euch weiter versklaven und belügen lassen?

Sollen die Russen das etwa auch tun, nur damit Euer verbrannter und beklopptes, westliches Nachkriegsbild noch sitzt? Ihr Heuchler da draußen - steht zusammen mit unseren russischen + urkainischen EU-Nachbarn! Wählt die "US-UK-EU-Betrug-Maschine" endlich ab!

Its for love and peace - its for real freedom! Stop the Nato-war-criminals!

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