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21.09.2011

16:19 Uhr

Treffen im Kanzleramt

Ein Dinner mit Merkel

Kanzlerin Angela Merkel und der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou treffen sich kommenden Dienstag zum Abendessen im Kanzleramt. Dabei dürften vor allem Griechenlands akute Haushaltsprobleme zur Sprache kommen.

Treffen sich bald zum Abendessen: Bundeskanzlerin Merkel und der griechische Ministerpräsident Papandreou. dpa

Treffen sich bald zum Abendessen: Bundeskanzlerin Merkel und der griechische Ministerpräsident Papandreou.

BerlinBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Dienstag den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou im Kanzleramt. Die beiden treffen sich zu einem Abendessen und einem Gedankenaustausch, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag erklärte. Papandreou sei auf Einladung des BDI für den Tag der deutschen Industrie 2011 in Berlin.

Worum genau es bei dem Gespräch gehen wird, wollte Seibert nicht sagen. Die großen Themen lägen natürlich auf der Hand, meinte der Regierungssprecher: die wirtschaftliche Lage in Griechenland, die Bemühungen des Landes um eine Haushaltskonsolidierung und die Umsetzung des griechischen Reformprogramms.

 

Von

dapd

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

21.09.2011, 17:02 Uhr

Zitat:
Worum genau es bei dem Gespräch gehen wird, wollte Seibert nicht sagen. Die großen Themen lägen natürlich auf der Hand, meinte der Regierungssprecher:
Zitat Ende:

DaS Merkel will Papandreou einen Blankocheck des deutschen Steuerzahlers übergeben.
Grund: Die Mogelgriechen haben die sogenannte "Troika" erfolgreich von ihren "Sparankündigungen" überzeugt.

Zitat:
Die beiden größten griechischen Gewerkschaften haben für Oktober zu Streiks aufgerufen, um gegen die Sparpläne der Regierung zu demonstrieren. Am 5. und am 19. Oktober solle die Arbeit für jeweils 24 Stunden niedergelegt werden, sagte der Sprecher der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes Adedy. „Wir werden bis zum Ende kämpfen, um diese Politik zu beenden“, sagte er. „Die Troika und die Regierung müssen weg.“
Zitat Ende:

Das muß natürlich mit deutechen Steuergeldern belohnt werden!
Es kann doch nicht angehen, daß griechische Beamte/Staatsangestellte auf ihr 16. - 18. Gehalt und andere Privilegien verzichten müssen/sollen. (Und vielleicht auch noch bis 55 "arbeiten"). Das ist gegen die Menschenwürde!!!

Account gelöscht!

21.09.2011, 17:40 Uhr

Reich im Pleitestaat:
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Hierzu ein Bericht von Report Mainz:

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=8621480/1womeua/index.html

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