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Trumps Affäre

Was die Republikaner zu sagen haben

Verlieren die Konservativen langsam die Geduld mit ihrem Präsidenten? Die wenigsten stellen sich offen gegen Donald Trump. Sie wägen ihre Worte sorgsam ab. Aber ihre Äußerungen sind dennoch bemerkenswert. Eine Auswahl.

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Der US-Präsident bekommt Applaus, denn die wenigsten Konservativen kritisieren Donald Trump offen. Trotzdem verlieren sie langsam die Geduld mit ihrem Präsidenten und loben nun die Ernennung von Robert Mueller als Sonderermittler in der Russland-Affäre. dpa

Donald Trump

Der US-Präsident bekommt Applaus, denn die wenigsten Konservativen kritisieren Donald Trump offen. Trotzdem verlieren sie langsam die Geduld mit ihrem Präsidenten und loben nun die Ernennung von Robert Mueller als Sonderermittler in der Russland-Affäre.

Bild: dpa

Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses meint, das Wichtigste sei nun, dass eine gründliche und unabhängige Untersuchung den Fakten folge – wohin auch immer sie führten. Muellers Ernennung sei im Einklang mit diesem Ziel, er begrüße das. AP

Paul Ryan

Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses meint, das Wichtigste sei nun, dass eine gründliche und unabhängige Untersuchung den Fakten folge – wohin auch immer sie führten. Muellers Ernennung sei im Einklang mit diesem Ziel, er begrüße das.

Bild: AP

Auch der republikanische Senatsführer signalisierte Unterstützung. Er machte zugleich deutlich, dass die Untersuchung des Geheimdienstausschusses zu einer möglichen russischen Einflussnahme weitergehen werde. Am Mittwoch hatte er gesagt: „Es wäre hilfreich, weniger Drama aus dem Weißen Haus zu haben.“ Reuters

Mitch McConnell

Auch der republikanische Senatsführer signalisierte Unterstützung. Er machte zugleich deutlich, dass die Untersuchung des Geheimdienstausschusses zu einer möglichen russischen Einflussnahme weitergehen werde. Am Mittwoch hatte er gesagt: „Es wäre hilfreich, weniger Drama aus dem Weißen Haus zu haben.“

Bild: Reuters

Der erfahrene Senator und notorische Trump-Kritiker sagte am Dienstag, die jüngsten Krisen im Weißen Haus hätten das Ausmaß der Watergate-Affäre erreicht. Die Berichte, wonach Trump sensible Geheimdienstinformationen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow weitergegeben habe, nannte er „zutiefst beunruhigend“. AP

John McCain

Der erfahrene Senator und notorische Trump-Kritiker sagte am Dienstag, die jüngsten Krisen im Weißen Haus hätten das Ausmaß der Watergate-Affäre erreicht. Die Berichte, wonach Trump sensible Geheimdienstinformationen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow weitergegeben habe, nannte er „zutiefst beunruhigend“.

Bild: AP

Der Abgeordnete aus Michigan ist der erste Republikaner, der ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ins Spiel gebracht hat. Er sagt, er vertraue dem gefeuerten FBI-Chef James Comey mehr als Trump. Reuters

Justin Amash

Der Abgeordnete aus Michigan ist der erste Republikaner, der ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ins Spiel gebracht hat. Er sagt, er vertraue dem gefeuerten FBI-Chef James Comey mehr als Trump.

Bild: Reuters

Neben Amash ist Walter Jones der zweite Republikaner, der einen Gesetzesvorschlag der Demokraten für eine unabhängigen Kommission zur Russland-Affäre unterstützte. dpa

Abgeordnete nach Abstimmung

Neben Amash ist Walter Jones der zweite Republikaner, der einen Gesetzesvorschlag der Demokraten für eine unabhängigen Kommission zur Russland-Affäre unterstützte.

Bild: dpa

Der Vorsitzende des Ausschusses für Außenpolitik im Senat musste am Dienstag einige Sekunden lang überlegen, als er gefragt wurde, ob er Trump vertraue. „Sicher“, antwortete er schließlich. Sagte mit Blick aufs Weiße Haus auch diesen Satz: „Ganz offensichtlich befinden sie sich in einer Abwärtsspirale.“ AFP

Bob Corker

Der Vorsitzende des Ausschusses für Außenpolitik im Senat musste am Dienstag einige Sekunden lang überlegen, als er gefragt wurde, ob er Trump vertraue. „Sicher“, antwortete er schließlich. Sagte mit Blick aufs Weiße Haus auch diesen Satz: „Ganz offensichtlich befinden sie sich in einer Abwärtsspirale.“

Bild: AFP

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