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09.03.2012

03:28 Uhr

TV-Interview

US-Finanzminister lobt Europas Krisenmanagement

US-Finanzminister Timothy Geithner sieht Fortschritte beim Kampf gegen die Schuldenkrise in Europa. Die Amerikaner könnten wieder zuversichtlicher auf den alten Kontinent blicken.

US-Finanzminister Timothy Geithner AFP

US-Finanzminister Timothy Geithner

Washington US-Finanzminister Timothy Geithner hat Europa Fortschritte im Kampf gegen die Schuldenkrise bescheinigt. In den vergangenen Monaten hätten die Europäer viel bessere Arbeit bei der Bewältigung ihrer Probleme geleistet, sagte Geithner am Donnerstag dem Sender PBS.

Damit hätten sie auch weltweit für mehr Vertrauen gesorgt, dass sich die Risiken eindämmen ließen. „Die Menschen hier in den Vereinigten Staaten können jetzt zuversichtlicher sein, dass Europa der weltweiten Wirtschaft und unserer Wirtschaft keinen großen Schaden zufügt“, sagte Geithner.

An den Finanzmärkten herrschte am Donnerstag große Erleichterung, dass der geplante Schuldenschnitt für Griechenland wohl erfolgreich über die Bühne geht. Er ist Bedingung für ein weiteres Hilfspaket der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds, das eine Staatspleite des Landes abwenden soll.

Von

rtr

Kommentare (10)

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svebes

09.03.2012, 06:47 Uhr

Was erlaubt sich dieser Gelddrucker eigentlich? Eventuell tätscheltt er jetzt Schäuble noch den Hinterkopf. Mir sträuben sich die Haare, da muss vieles ganz schlimm laufen wenn sich Gartner und Konsorten freuen.

Account gelöscht!

09.03.2012, 07:08 Uhr

"„Die Menschen hier in den Vereinigten Staaten können jetzt zuversichtlicher sein,"

Ich weiss nicht, wenn ich Obama, Bernanke oder diesen Geithner sehe, wird es mir immer schlecht. Die USA hat genau unter diesem Team gigantische Schulden aufgebaut, endlos Geld gedruckt und unzaehlige Buerger durch negative Realverzinsung enteignet und es ist noch lange kein Ende in Sicht.

Account gelöscht!

09.03.2012, 08:13 Uhr

Wir haben doch das US-Team an der europäischen Spitze, oder nicht?

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