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03.07.2017

03:34 Uhr

Tweet des US-Präsidenten

Trump prügelt in Twitter-Video auf CNN-Logo ein

Donald Trump hat auf Twitter ein Video gepostet, in dem er beim Wrestling einen Kontrahenten angreift. Über das Gesicht des Gegners wurde das Logo von CNN gelegt. Die Empörung in Washington ist groß.

US-Präsident vs. Medien

Prügel-Präsident – hier schlägt Trump auf CNN ein

US-Präsident vs. Medien: Hier prügelt Trump auf CNN ein

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Washington, BerlinDonald Trump setzt seine Tiraden gegen die Medien fort – und schießt jetzt insbesondere gegen CNN. Am Sonntag twitterte der US-Präsident ein Video, das ihn im Clinch mit dem Sender zeigt - im wahrsten Sinne des Wortes. In dem Streifen von einem früheren Auftritt bei einer Wrestling-Show malträtiert Trump - scherzhaft - einen Mann, auf dessen Kopf in dem Tweet das CNN-Logo kopiert ist. Bereits zuvor hatte er dem Sender via Twitter „Mülljournalismus“ vorgeworfen.

CNN warf dem Präsidenten vor, mit dem Video zu Gewalt gegen Journalisten aufzustacheln und seine Amtspflichten zu vernachlässigen. Statt sich auf seine Reise nach Europa und das erste Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin beim G20-Gipfel in Hamburg vorzubereiten oder sich um Nordkorea und die Gesundheitsreform zu kümmern, lege Trump ein kindisches, der Würde seines Amtes nicht angemessenes Verhalten an den Tag, erklärte der Sender. „Wir werden weiter unsere Arbeit machen. Er sollte anfangen, die Seine zu tun“, forderte CNN den Präsidenten auf.

Trumps Beziehung zu den meisten Medien wird insgesamt immer schlechter. Das spiegelt sich auch darin wider, dass das Weiße Haus den größten Teil der traditionellen täglichen Pressebriefings nicht mehr vor laufenden Kameras stattfinden lässt. Interviews gibt er praktisch nur noch dem Sender Fox News, der ihm wohlgesonnen ist.

Seine Angriffe auf die Medien rechtfertigt Trump mit dem Zweck, seine politischen Ziele zum Wohle der Wählerschaft zu schützen. „Die unehrlichen Medien werden uns nie davon abhalten, unsere Ziele im Auftrag der großartigen amerikanischen Bevölkerung durchzusetzen“, twitterte er am Sonntag (Ortszeit).

Sogar eine Veranstaltung zur Feier von Freiheit und Veteranen am Wochenende nutzte Trump für neue ausgedehnte Attacken gegen die „fake news media“, die ihn „mundtot“ machen wollten. „Aber wir werden das nicht zulassen“, sagte Trump am Samstagabend im Washingtoner Kennedy Center unter dem Jubel Tausender Anhänger. „Denn die Menschen kennen die Wahrheit. Die „fake media“ haben versucht, uns auf dem Weg ins Weiße Haus zu stoppen. Aber ich bin der Präsident und sie sind es nicht.“

Anlass für den „Celebrate Freedom Event“ war der bevorstehende US-Nationalfeiertag, der am 4. Juli begangen wird - und normalerweise das Land in patriotischer Stimmung vereint. Trump verbringt das verlängerte Feiertagswochenende weitgehend in seinem Golfclub in Bedminster (New Jersey). Von dort aus schoss er via Twitter auch erneut gegen zwei Moderatoren vom Sender MSNBC.

Kommentare (1)

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Herr Josef Hirsepp

03.07.2017, 08:19 Uhr

der Apfel faellt nicht weit vom Stamm....
Trump hat, wie wir nun alle wissen, a very aggressive instrinct....
und wenn er nicht solche boesartigen nasty tweeds nachts 'raushaut, dann muss seine Model-Spouse offensichtlich darunter sehr leiden....

der Opa hat auch schon als Pimp seine Hookers im Whore-house and er West-coast verpruegelt ....

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