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27.07.2015

21:30 Uhr

Umweltpolitik von Barack Obama

US-Konzerne verpflichten sich zu mehr Klimaschutz

Barack Obama macht ein paar Monate vor dem Weltklimagipfel in Paris in seinem Land mobil für den Klimaschutz: 13 amerikanische Großunternehmen haben sich verpflichtet, die Politik des US-Präsidenten zu unterstützen.

Schützenhilfe für Obama

Coca-Cola, Apple und Co. kämpfen gegen den Klimawandel

Schützenhilfe für Obama: Coca-Cola, Apple und Co. kämpfen gegen den Klimawandel

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WashingtonMit einer Klimaschutz-Verpflichtung wollen 13 US-Großunternehmen die Umweltpolitik von Präsident Barack Obama unterstützten. Die Firmen, darunter Google, Apple, Coca-Cola, Pepsi, der Aluminiumhersteller Alcoa, der Autobauer General Motors und der Handelsriese WalMart, veröffentlichten am Montag zusammen mit dem Weißen Haus in Washington ihre Versprechen. Laut der Regierung sagten die Unternehmen zu, den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) bei der Produktion zu senken, Müll zu vermeiden und in erneuerbare Energien zu investieren.

Obamas Berater Brian Deese sagte, der Vorstoß sei der Beginn einer größeren Mobilisierungskampagne vor den Klima-Verhandlungen in Paris. Weitere US-Firmen würden folgen. Beim Weltklimagipfel im Dezember in der französischen Hauptstadt soll ein verbindliches Abkommen für über 190 Staaten beschlossen werden, um den CO2-Ausstoß zu drosseln. 2020 soll es in Kraft treten.

Von

dpa

Kommentare (7)

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Herr Holger Narrog

28.07.2015, 07:57 Uhr

Die USA haben aktuell einen Links-ökologischen Präsidenten der mit Hilfe der Exekutive insbesondere den Ökoayatollas der EPA den Klimaschwindel und "Erneuerbare Energien" voranzubringen sucht.

In den USA dominiert die christliche Religion. Ein Grossteil der Bevölkerung und eine grosse Mehrheit des Parlaments (Kongresses) ist der Ökoreligion und dem Klimaschwindel wenig zugetan. So gibt es keine nationalen Gesetze zugunsten dieses Ökoschwindels.

Nun sucht der links-ökologische Präsident mit diversen Massnahmen am Parlament vorbei seine Religion und Ideologien voranzutreiben.

Die Unternehmen stehen zwischen ihren eigenen Interessen und dem Druck der Exekutive die mittels Vorschriften, Auflagen und Subventionen auf die Wirtschaft einwirken kann.

13 grosse Unternehmen ist in einem Land des S&P 500 nicht allzu viel. Im Gegensatz zu Deutschland wo sich kein Unternehmenslenker ein kritisches Wort zur Ökoreligion, oder der linken Ideologie erlaubt, können sich die Unternehmen in den USA offensichtlich dem Zwang der Staatsreligion entziehen.

Account gelöscht!

28.07.2015, 08:15 Uhr

Aha...13 amerikanische Großunternehmen halten also nur noch die "Klima Stange" für den Demokraten Obama...und der Rest der Wirtschaft hält dann eher zu den Republikanern.

Herr Thomas Albers

28.07.2015, 08:49 Uhr

"links-ökologische Ökoreligion"

Ich weiß nicht, ob Sie da richtig informiert sind: Sogar die ganz rechte nationalistische Szene hält Umweltschutz mittlerweile für ein ganz großes Thema. Es gibt diverse Websites zur "rechten Ökologie" - Schauen Sie sich mal um: Den "aufrechten Germanen", der seinen "Wald nicht heiligt", finden Sie nicht. *G*

So ganz dumm sind die Rechten manchmal auch nicht, wenn sie erkennen, dass man auf verseuchter Erde keinen völkischen Bauernhof errichten kann oder so. *G*

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