Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.03.2012

10:22 Uhr

UN-Generalsekretär

Warnung vor globalen Folgen der Syrien-Krise

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat vor weltweiten Auswirkungen der Syrien-Krise gewarnt. Alle hätten die Verantwortung, an einer Lösung des Konflikts mitzuarbeiten.

Ban Ki-Moon während einer Pressekonferenz in Indonesien. dpa

Ban Ki-Moon während einer Pressekonferenz in Indonesien.

AmmanUN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Lage in Syrien als extrem gefährlich beschrieben und vor massiven weltweiten Auswirkungen gewarnt. „Wir wissen nicht, wie sich die Ereignisse entwickeln. Aber wir wissen, dass wir alle eine Verantwortung haben, für eine Lösung dieser schweren und extrem gefährlichen Krise zu arbeiten“, sagte Ban am Mittwoch in Jakarta. Es drohten gewaltige Auswirkungen auf die Region und die Welt. Unterdessen kamen zwei große Vororte von Damaskus nach einem Rebellenangriff unter schweren Panzerbeschuss.

Syrien-Erklärung: UN verzichtet für Russland auf Ultimatum

Syrien-Erklärung

UN verzichtet für Russland auf Ultimatum

Die UN-Erklärung zu Syrien wurde abgeschwächt und das Ultimatum gestrichen.

Die Außenbezirke Harasta und Irbin waren Aktivisten zufolge schwerem Artilleriebeschuss sowie Flugabwehrgeschützen ausgesetzt. Zudem seien über den im Osten der syrischen Hauptstadt gelegenen Bezirken Hubschrauber der Armee zu hören gewesen. Die Truppen von Präsident Baschar al-Assad hatten vor mehreren Wochen von den Rebellen wieder die Macht über das Gebiet übernommen.

Zu Wochenbeginn war es in Damaskus zu den schwersten Feuergefechten zwischen Assads Truppen und den aufständischen Kämpfern seit Beginn der Proteste vor einem Jahr gekommen. Nach Schätzungen der UN sind seitdem bereits mehr als 8000 Zivilisten getötet worden.

Von

rtr

Kommentare (4)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Thomas-Melber-Stuttgart

21.03.2012, 10:47 Uhr

Ah, die VN mit der US-amerikanischen Handpuppe Moon. Wie ernst kann man eigentlich eine Organisation nehmen, die fortdauernd gegen ihre eigenen Statuen verstößt und somit internationales Recht bricht?

Account gelöscht!

21.03.2012, 12:02 Uhr

Ah, der unterbeschäftigte Republikaner-Kandidat aus Stuttgart. Na, wieder am insinuieren?

Account gelöscht!

21.03.2012, 12:15 Uhr

Und was für Geschäfte tätigt die globale Welt mit Syrien in einer solchen Menge, dass die Gewalt dort global gefährlich werden könnte?
Das schreibt Moon nicht in seinem Beitrag
Oder ist es nicht eher so, dass man auch dort gerne ein bißchen beim Krieg mitspielen würde und so gerne westliche Truppen hinschicken möchte?

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×