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17.11.2013

22:56 Uhr

UN-Klimaschutzkonferenz

Gespräche über CO2-Zertifikate gescheitert

In Warschau verhandeln fast 200 Länder über ein Klimaschutz-Abkommen. Insidern zufolge sind die Gespräche über den Emissionsrechtehandel gescheitert. Entwicklungsländer und Industriestaaten konnten sich nicht einigen.

Rund 800 Umweltschützer demonstrierten in Warschau. dpa

Rund 800 Umweltschützer demonstrierten in Warschau.

WarschauDie internationalen Verhandlungen für den Aufbau eines neuen Emissionsrechtehandels auf der UN-Klimaschutzkonferenz sind Insidern zufolge gescheitert. Die Diskussionen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes seien am Wochenende ergebnislos beendet worden, sagten mit den Gesprächen vertraute Personen am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Die Unterhändler hätten sich noch vor Beginn der Verhandlungen auf hochrangiger Ebene am Montag nicht einigen können. Die Entwicklungsländer hätten Zugeständnisse verweigert, solange die reichen Staaten ihre Anstrengungen nicht steigerten, um ihre eigenen Emissionen zu reduzieren.

In Warschau verhandeln noch bis 22. November mehr als 9000 Delegierte von fast 200 Ländern über ein globales Klimaschutz-Abkommen. Vor zwei Jahren hatte man sich darauf verständigt, ein Nachfolge-Abkommen zum Kyoto-Protokoll zu erarbeiten, demzufolge alle Staaten ihren Kohlendioxid-Ausstoß reduzieren müssen. Dieses soll bis 2015 unterzeichnet werden und 2020 in Kraft treten.

Von

rtr

Kommentare (4)

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Account gelöscht!

18.11.2013, 07:52 Uhr

Außer Spesen nichts gewesen .
25 Mio € hat Polen dafür hingeblättert und wofür ? Damit man mal wieder fliegen konnte , damit man mal wieder die Luft verpässtet, essen und trinken war sicher auch ganz gut ,die "Stadtrundfahrten " durch Warschau haben auch großen Spaß gemacht und die zeit bekommen wir ja bezahlt .
Ich denke Veranstaltungen dieser art sollte man keinem Land zumuten , überflüssigere Zusammenkünfte wie diese Klimakonferenzen hat die Menschheit noch nicht gesehen .Polen hätte diese 25 Mio € auch besser verwenden können

vandale

18.11.2013, 08:20 Uhr

Das der ökologische Weltuntergang in Form eines CO2 Klimawandel in Kopenhagen im Schneetreiben seinen Höhepunkt gefunden und seitdem sich auf dem Weg in die Archieve befindet ist nicht erstaunlich.

Eine Demonstration von 800 "Umweltschützern", vermutlich grösstenteils Funktionäre und bezahlte Berufsdemonstranten bekannter Oekoorganisationen mit teils 3-stelligen Millionenumsätzen schafft es in die Berichterstattung.

Eine Demonstration von 50000 polnischen Bergleuten in Warschau vergangene Woche gegen den Klimaschwindel hingegen nicht.

Vandale

HofmannM

18.11.2013, 08:49 Uhr

Die Religion des menschengemachten CO2-Klimawandel bleibt menschenverachtend, asozial und perfide. Wird Zeit das diese CO2-Verteufelungs-Religion eingestampft wird. CO2 ist überlebenswichtig für unser Leben auf dieser Erde. CO2 ist für unseren technischen/menschlichen Fortschritt wichtig. Ohne das CO2 würde es weder Greenpeace, WWF oder ander ökosozialistische Gruppen geben. CO2 ist einfach und gesat unser Lebenselexier!

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