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05.02.2015

10:58 Uhr

UN wirft IS Gräueltaten vor

Terroristen misshandeln, foltern und kreuzigen Kinder

Die Grausamkeit des selbst ernannten Islamischen Staates scheint keine Grenzen zu kennen, wie ein UN-Report zeigt: Die Terroristen sollen Kinder misshandeln, vergewaltigen und als wandelnde Sprengsätze missbrauchen.

Die Milizen des Islamischen Staates gehen nicht nur mit Erwachsenen wie der japanischen Geisel Kenji Goto grausam um – sie drangsalieren offenbar auch systematisch Kinder. dpa

Das Bild der Plattform SITE zeigt die zweite japanische Geisel des IS kurz vor der Ermordung Ende Januar

Die Milizen des Islamischen Staates gehen nicht nur mit Erwachsenen wie der japanischen Geisel Kenji Goto grausam um – sie drangsalieren offenbar auch systematisch Kinder.

New YorkDie Vereinten Nationen (UN) werfen der Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) vor, im Irak Kinder zu foltern, zu kreuzigen, lebendig zu begraben und als Sexsklaven zu verkaufen. Zudem lägen Berichte vor, dass geistig behinderte Kinder als Selbstmordattentäter eingesetzt würden, hieß es in einem am Mittwoch vorgestellten Bericht des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes (CRC). Darin wird „die systematische Tötung von Kindern aus religiösen und ethischen Minderheiten durch den sogenannten Islamischen Staat“ angeprangert, „einschließlich mehrerer Fälle von Massenhinrichtungen von Jungen, sowie Berichte über Enthauptungen, Kreuzigungen und das lebendige Begraben von Kindern“.

UN-Bericht

IS foltert und ermordet Kinder

UN-Bericht: IS foltert und ermordet Kinder

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Der IS hat große Teile des Irak und Syriens unter seine Kontrolle gebracht. Dort gehen die Extremisten mit großer Härte gegen Minderheiten wie die der Christen und Jesiden vor, aber auch gegen Muslime, die ihre strenge Auslegung des Islam nicht befolgen.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Günther Schemutat

05.02.2015, 12:40 Uhr

Die IS die Kinder foltert,kreuzigt und als lebende Bomben benutzt, würde es nicht tun wenn nicht mächtige Freunde hinter ihnen stehen.würden. Zum einen die Türkei die so aktiv die IS unterstützt das Erdogan Blut an seinen Händen hat von den Kindern und all den Ermordeten. Als Partner steht Deutschland neben Erdogan und der Türkei und hat eine große MItschuld. Die Unterstützung der Kurden basiert doch nur darauf , dass es 1 Million Kurden bei uns gibt. Gebe es die nicht, würde Deutschland vermutlich Waffen über die Türkei an die IS liefern im Stillen.

Keine Sanktiodrohungen gegen Erdogan wenn er nicht aufhört die IS zu unterstützen und im Sommer wenn Millionen Urlauber und hunderte DEUTSCHE TERRORISTEN in die Türkei hin und her reisen , sonnen sich Urlauber neben Kopfabschneider der IS an den Stränden die sich vom MOrden erholen dürfen.

Eine REisewarnung für die Türkei im Sommer ist daher das mindeste.

Dieser Staat und seine Politik ist so verlogen und es wird so falsch gespielt, dass einem regelrecht der Gedanke kommt , dass......

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