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23.06.2014

09:59 Uhr

US-Außenminister

Kerry überraschend in Bagdad eingetroffen

US-Außenminister John Kerry besucht überraschend die irakische Hauptstadt Bagdad. Er will dort mit dem irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki und anderen führenden Politikern über die Krise im Land sprechen.

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BagdadUS-Außenminister John Kerry ist am Montag überraschend zu einem Besuch in der irakischen Hauptstadt Bagdad eingetroffen. Das teilte die Sprecherin des State Departments, Jen Psaki, in Washington mit. Kerry wolle in Bagdad mit dem irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki und anderen führenden Politikern über die Krise im Land sprechen. Dabei gehe es auch um US-Hilfe für den Irak.

Die Islamistenmiliz Isis hatte am vergangenen Wochenende weitere Orte im Norden und Westen des Iraks eingenommen und ihre Machtposition ausgebaut. Laut Medienberichten brachte sie mehrere Ortschaften an der Grenze zu Syrien und Jordanien unter ihre Kontrolle.

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Kerry hatte vor seiner Ankunft in Bagdad Ägypten und Jordanien besucht. Nach Angaben des State Departments reist der US-Außenminster anschließend nach Europa weiter, wo er unter anderem am Treffen der Nato-Außenminister teilnimmt.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

23.06.2014, 13:30 Uhr

Die Welt steht Kopf und die Verantwortlichen reisen von einem zum nächsten Konflikt den sie selber angerichtet haben.

Mit der ISIS ist nun etwas passiert, was niemand von Merkel bis Obama gesehen hat. Wie auch wenn das politische Spitzengefühl fehlt und Deutschland immer auf der falschen Seite steht.

Jetzt haben wir ein Bündnis Türkei,die ISIS Schlächter und die Mehrheit der Deutschen Politiker ..nicht aber die Bürger die gelernt haben.

Im lockeren Verband dagegen : Die Kurden,Amerika,Iran

Das Erdogan die ISIS mit Waffen,Ruhezonen und Logistik unterstützt ist mittlerweile unstrittig und kann von Deutschen Politikern nicht geleugnet werden. dafür sollte die ISIS die Drecksarbeit bei den Kurden übernehmen , was zum Glück an der Tapferkeit der KurdischenFreiheitskämpfer gescheitert ist.

Dann nahmen ISIS Kämpfer 60 Türken mit Erlaubnis von Erdogan gefangen um einen Eintritt der Türkei über das freie Kurdestan zu ermöglichen. Alles durchschaubar!

Nun kommt der nächste Akt von Erdogan und Deutsche Politiker sind schon gespannt, was sie für die Türkei außer sinnlose Raketenabwehr noch machen dürfen.

Widerliche Außenpolitik Deutschlands ohne Sinn und Verstand. Weiterhin holen Politiker die Gewalt nach Deutschland , aber für Politiker besteht keine ernste Gefahr.Erst nach einem Anschlag. Dann sollten Die Verantwortlichen von Schwarz bis Grün die ersten Flüchtlingsboote Richtung Afrika nehmen. Man mag sich nicht ausmahlen was die Wut anrichten wird.

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