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05.12.2011

22:34 Uhr

US-Konjunktur

Obama und US-Republikaner streiten um Steuern

Die US-Republikaner wollen, dass zum Jahresende die Steuererleichterungen für Reiche erneuert werden.US-Präsident Obama will ebenfalls Steuererleichterungen, er peilt aber eine andere Gruppe von Steuerzahlern an.

US-Präsident Barack Obama. AFP

US-Präsident Barack Obama.

Washington US-Präsident Barack Obama hat den Republikanern im Kongress eine Blockadehaltung bei der Verlängerung von zum Jahresende auslaufenden Steuervergünstigungen für die Mittelschicht vorgeworfen. Sollte der Kongress die Konjunkturmaßnahme nicht erneuern, müsse jede Familie mit mittlerem Einkommen im kommenden Jahr im Schnitt tausend Dollar (747 Euro) mehr an den Staat zahlen, sagt Obama am Montag in Washington.

Außerdem drohten zum Jahresende Hilfen für mehr als 1,3 Millionen Arbeitslose auszulaufen, sollte der Kongress nicht handeln. Das Weiße Haus hatte gehofft, die Maßnahmen im Rahmen der Verhandlungen über die Haushaltssanierung verlängern zu können. Die Gespräche im Kongress zwischen Obamas Demokraten und den Republikanern waren Ende November aber gescheitert.

Die Republikaner bestehen darauf, dass zum Jahresende auch die aus der Zeit von Ex-Präsident George W. Bush stammenden Steuererleichterungen für Reiche erneuert werden. Obama lehnt dies ab und will den wohlhabenden Teil der Bevölkerung stärker an der Sanierung des Staatshaushaltes beteiligen. Wegen der schwachen Wirtschaft und der hohen Arbeitslosigkeit muss der Präsident im kommenden November um seine Wiederwahl fürchten.

Von

afp

Kommentare (1)

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Spongebob

06.12.2011, 07:51 Uhr

Die REPS sind total asozial - im wahrsten Sinne des Wortes! Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen!!!

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