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16.08.2014

16:47 Uhr

US-Luftwaffe

Angriffe unweit des Mossul-Staudamms

Mindestens 20 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat sind bei US-Luftangriffen in der Nähe des Mossul-Staudamms im Irak gestorben. Der Staudamm ist für Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung nahezu unentbehrlich.

Der Mossul-Staudamm im Irak. So friedlich, wie es noch auf dem Bild aussieht, ist es hier längst nicht mehr. Denn die USA fliegen rund um diese Stelle Luftangriffe gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). dpa

Der Mossul-Staudamm im Irak. So friedlich, wie es noch auf dem Bild aussieht, ist es hier längst nicht mehr. Denn die USA fliegen rund um diese Stelle Luftangriffe gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

MossulDie USA fliegen Luftangriffe gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) rund um Mossul im Nordirak. Mindestens 20 IS-Kämpfer seien dabei getötet worden, berichteten kurdische Peschmerga-Soldaten der dpa am Samstag. Die Luftangriffe hätten sich auf Ziele nahe dem Mossul-Staudamm nördlich der Stadt konzentriert. Der am Tigris gelegene Staudamm ist der größte des Landes und für die Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung äußerst wichtig. IS-Kämpfer hatten den Staudamm Anfang August erobert.

Von

dpa

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