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US-Regierung

„You're fired!“ – Die Galerie der geschassten Trump-Mitarbeiter

US-Präsident Trump hat in seiner bisherigen Amtszeit mehr Personal verfeuert, als sein Amtsvorgänger in acht Jahren. Eine Übersicht.

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Nach dem Amtsantritt des nationalen Sicherheitsberaters John Bolton muss Tom Bossert seinen Posten räumen. AFP

Tom Bossert, Homeland-Security-Berater

Nach dem Amtsantritt des nationalen Sicherheitsberaters John Bolton muss Tom Bossert seinen Posten räumen.

Bild: AFP

Und der nächste Bitte: Ähnlich wie schon Tom Price, dem ehemaligen Gesundheitsminister, war auch Shulkin in die Kritik geraten, opulente „Geschäftsreisen“ mit seiner Frau auf Kosten der Steuerzahler abzurechnen. Ende März wurde er vom Präsidenten persönlich rausgeworfen. Das Veteranenministerium ist die zweigrößte Bundesbehörde der USA. Zukünftig soll es von Trumps Leibarzt Ronny Jackson geführt werden. AFP

David Shulkin, Veteranenminister

Und der nächste Bitte: Ähnlich wie schon Tom Price, dem ehemaligen Gesundheitsminister, war auch Shulkin in die Kritik geraten, opulente „Geschäftsreisen“ mit seiner Frau auf Kosten der Steuerzahler abzurechnen. Ende März wurde er vom Präsidenten persönlich rausgeworfen. Das Veteranenministerium ist die zweigrößte Bundesbehörde der USA. Zukünftig soll es von Trumps Leibarzt Ronny Jackson geführt werden.

Bild: AFP

Donald Trump trennt sich von seinem nationalen Sicherheitsberater H.R. McMaster. Dieser teilte mit, er wolle in den Ruhestand gehen. Die Nachfolge tritt der frühere US-Botschafter bei der UN, John Bolton, an - ein Hardliner in vielen außenpolitischen Fragen. AFP

H.R. McMaster, Sicherheitsberater

Donald Trump trennt sich von seinem nationalen Sicherheitsberater H.R. McMaster. Dieser teilte mit, er wolle in den Ruhestand gehen. Die Nachfolge tritt der frühere US-Botschafter bei der UN, John Bolton, an - ein Hardliner in vielen außenpolitischen Fragen.

Bild: AFP

Zwischen Trump und seinem Außenminister hatte es schon seit Monaten Ärger gegeben: Tillerson vertrat in außenpolitischen Fragen oft eine gemäßigtere Position als der US-Präsident. Trump soll ihn intern sogar einen „Schwachkopf“ genannt haben. Für Tillerson war der Job als Außenminister das erste Amt in der Politik. Zuvor hatte der 65-Jährige bei ExxonMobil Karriere gemacht und war 2004 zum Chef des Ölkonzern aufgestiegen. Reuters

Rex Tillerson, Außenminister

Zwischen Trump und seinem Außenminister hatte es schon seit Monaten Ärger gegeben: Tillerson vertrat in außenpolitischen Fragen oft eine gemäßigtere Position als der US-Präsident. Trump soll ihn intern sogar einen „Schwachkopf“ genannt haben. Für Tillerson war der Job als Außenminister das erste Amt in der Politik. Zuvor hatte der 65-Jährige bei ExxonMobil Karriere gemacht und war 2004 zum Chef des Ölkonzern aufgestiegen.

Bild: Reuters

Der wichtigste Wirtschaftsberater des US-Präsidenten setzte sich bis zum Ende seiner Amtszeit gegen harte Strafzölle ein. Der Demokrat gilt als Freihandelsbefürworter und stand laut Medienberichten bereits nach den Neonazi-Angriffen in Charlottesville vor seinem Rücktritt. In der Finanzbranche wird spekuliert, dass der ehemalige Goldman-Sachs-Investmentbanker bei einem Hedgefonds oder einer Private-Equity-Firma anheuern könnte. AFP

Gary Cohn, Chefökonom

Der wichtigste Wirtschaftsberater des US-Präsidenten setzte sich bis zum Ende seiner Amtszeit gegen harte Strafzölle ein. Der Demokrat gilt als Freihandelsbefürworter und stand laut Medienberichten bereits nach den Neonazi-Angriffen in Charlottesville vor seinem Rücktritt. In der Finanzbranche wird spekuliert, dass der ehemalige Goldman-Sachs-Investmentbanker bei einem Hedgefonds oder einer Private-Equity-Firma anheuern könnte.

Bild: AFP

ecDie Beraterin von Donald Trump gab am 28.02.2018 ihren Rücktritt vom Posten der Kommunikationschefin bekannt. Hicks galt als enge Vertraute und „Ziehtochter“ der Trumps. Einige Tage vor ihrem Rücktritt war Hicks neun Stunden lang von einem Kongressgremium zur Russland-Affäre befragt worden, das habe aber nichts mit ihrem Rücktritt zu tun. Hicks reiht sich damit in die lange Reihe der Amtsinhaber ein, die nicht lange auf ihrem Posten blieben – für sie waren es nur sechs Monate. Ihr Vorgänger Anthony Scaramucci hatte nach nur elf Tagen seinen Hut genommen. dpa

Hope Hicks, Kommunikationschefin

ecDie Beraterin von Donald Trump gab am 28.02.2018 ihren Rücktritt vom Posten der Kommunikationschefin bekannt. Hicks galt als enge Vertraute und „Ziehtochter“ der Trumps. Einige Tage vor ihrem Rücktritt war Hicks neun Stunden lang von einem Kongressgremium zur Russland-Affäre befragt worden, das habe aber nichts mit ihrem Rücktritt zu tun.

Hicks reiht sich damit in die lange Reihe der Amtsinhaber ein, die nicht lange auf ihrem Posten blieben – für sie waren es nur sechs Monate. Ihr Vorgänger Anthony Scaramucci hatte nach nur elf Tagen seinen Hut genommen.

Bild: dpa

Trumps Vize-Sicherheitsberaterin kündigte am 8. Dezember ihren Rückzug an. Die Ex-Investmentbankerin sagte damals, sie gehe im gegenseitigen Einvernehmen. Reuters

Dina Powell

Trumps Vize-Sicherheitsberaterin kündigte am 8. Dezember ihren Rückzug an. Die Ex-Investmentbankerin sagte damals, sie gehe im gegenseitigen Einvernehmen.

Bild: Reuters

Zwei Ex-Frauen werfen Rob Porter vor, von ihm physisch und psychisch misshandelt worden zu sein. Er kündigte an, dass er seinen Posten nach einer Übergangszeit räumen werde. Ihm wurde außerdem eine Affäre mit der Ex-Kommunikationschefin Hope Hicks nachgesagt. AFP

Rob Porter, Stabssekretär

Zwei Ex-Frauen werfen Rob Porter vor, von ihm physisch und psychisch misshandelt worden zu sein. Er kündigte an, dass er seinen Posten nach einer Übergangszeit räumen werde. Ihm wurde außerdem eine Affäre mit der Ex-Kommunikationschefin Hope Hicks nachgesagt.

Bild: AFP

Der ehemalige Top-Berater von US-Präsident Trump, musste im Zuge der Veröffentlichung des Buches „Fire and Fury“ seinen Posten als Chefstratege räumen. Bannon packt in dem Buch über ein Treffen mit einer russischen Anwältin im Wahlkampf aus, bezeichnet Trumps Handlungen als Landesverrat. Trumps Antwort: Bannon habe nicht nur seinen Job, sondern auch seinen Verstand verloren. dpa

Steve Bannon, Chefstratege im Weißen Haus

Der ehemalige Top-Berater von US-Präsident Trump, musste im Zuge der Veröffentlichung des Buches „Fire and Fury“ seinen Posten als Chefstratege räumen. Bannon packt in dem Buch über ein Treffen mit einer russischen Anwältin im Wahlkampf aus, bezeichnet Trumps Handlungen als Landesverrat. Trumps Antwort: Bannon habe nicht nur seinen Job, sondern auch seinen Verstand verloren.

Bild: dpa

Am 29. Januar hat McCabe seinen Posten geräumt. Der Ex-Vizechef des FBI wurde zuletzt immer wieder öffentlich kritisiert, sein Rücktritt galt als vorprogrammiert. Er spielte außerdem eine essentielle Rolle in den Ermittlungen um die E-Mail-Affäre Hillary Clintons. imago stock&people

Andrew McCabe, FBI-Vizechef

Am 29. Januar hat McCabe seinen Posten geräumt. Der Ex-Vizechef des FBI wurde zuletzt immer wieder öffentlich kritisiert, sein Rücktritt galt als vorprogrammiert. Er spielte außerdem eine essentielle Rolle in den Ermittlungen um die E-Mail-Affäre Hillary Clintons.

Bild: imago stock&people

Seine Karriere unter Donald Trump dauerte nicht lange: Nach nur elf Tagen – und noch vor seiner offiziellen Ernennung – war er seinen Job als Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses im Juli 2017 wieder los. Mit unflätigen Bemerkungen zu Trumps Ex-Chefstrategen Steve Bannon und Ex-Stabschef Reince Priebus hatte Scaramucci für Wirbel gesorgt. dpa

Anthony Scaramucci, Kommunikationsdirektor

Seine Karriere unter Donald Trump dauerte nicht lange: Nach nur elf Tagen – und noch vor seiner offiziellen Ernennung – war er seinen Job als Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses im Juli 2017 wieder los. Mit unflätigen Bemerkungen zu Trumps Ex-Chefstrategen Steve Bannon und Ex-Stabschef Reince Priebus hatte Scaramucci für Wirbel gesorgt.

Bild: dpa

Trumps Gesundheitsminister wollte vor allem die Abschaffung von Obamacare zum Abschluss bringen. In seiner knapp sechsmonatigen Amtszeit hat der Politiker jedoch eher negative Schlagzeilen gemacht. Laut dem Medium „Politico“ hat Price anstelle von Linienflügen immer wieder Charterflüge der Regierung für seine Reisen genutzt. Damit wurden dem Steuerzahler Kosten von mehreren Hunderttausend Dollar verursacht. Price trat im September 2017 zurück. dpa

Tom Price, Gesundheitsminister

Trumps Gesundheitsminister wollte vor allem die Abschaffung von Obamacare zum Abschluss bringen. In seiner knapp sechsmonatigen Amtszeit hat der Politiker jedoch eher negative Schlagzeilen gemacht. Laut dem Medium „Politico“ hat Price anstelle von Linienflügen immer wieder Charterflüge der Regierung für seine Reisen genutzt. Damit wurden dem Steuerzahler Kosten von mehreren Hunderttausend Dollar verursacht. Price trat im September 2017 zurück.

Bild: dpa

Der in Ungarn geborene Berater Trumps galt als Rechtspopulist und Vertrauter Viktor Orbáns. Sein Abgang sorgte im Oktober 2017 für Kontroversen: Gorka behauptete, er sei freiwillig zurückgetreten – das Weiße Haus dementierte jedoch und stellte klar, dass der Außenpolitik-Berater entlassen wurde. imago stock&people

Sebastian Gorka, Außenpolitik-Berater

Der in Ungarn geborene Berater Trumps galt als Rechtspopulist und Vertrauter Viktor Orbáns. Sein Abgang sorgte im Oktober 2017 für Kontroversen: Gorka behauptete, er sei freiwillig zurückgetreten – das Weiße Haus dementierte jedoch und stellte klar, dass der Außenpolitik-Berater entlassen wurde.

Bild: imago stock&people

Der Ex-Stabschef von US-Präsident Donald Trump sollte eigentlich für Einigung unter den zerstrittenen Flügeln der Regierungsmitarbeiter im Weißen Haus sorgen. Das gelang ihm nicht – im Juli 2017 reichte er seinen Rücktritt ein. Zuvor wurde er von Ex-Kommunikationsdirektor Scaramucci wüst beschimpft. AFP

Reince Priebus, Stabschef

Der Ex-Stabschef von US-Präsident Donald Trump sollte eigentlich für Einigung unter den zerstrittenen Flügeln der Regierungsmitarbeiter im Weißen Haus sorgen. Das gelang ihm nicht – im Juli 2017 reichte er seinen Rücktritt ein. Zuvor wurde er von Ex-Kommunikationsdirektor Scaramucci wüst beschimpft.

Bild: AFP

Er machte sich einen Namen als Pressesprecher des Weißen Hauses – vor allem als Auslöser der Debatte um „alternative Fakten“. Spicer sorgte immer wieder mit nachweislichen Falschaussagen für Wirbel. Auch Nazi-Vergleiche und Umstrukturierungen bei den Pressekonferenzen im Weißen Haus brachten ihm keinen guten Ruf ein. Im Juli 2017 trat Spicer als Reaktion auf die Berufung von Anthony Scaramucci zum Kommunikationsdirektor zurück. AFP

Sean Spicer, Pressesprecher

Er machte sich einen Namen als Pressesprecher des Weißen Hauses – vor allem als Auslöser der Debatte um „alternative Fakten“. Spicer sorgte immer wieder mit nachweislichen Falschaussagen für Wirbel. Auch Nazi-Vergleiche und Umstrukturierungen bei den Pressekonferenzen im Weißen Haus brachten ihm keinen guten Ruf ein. Im Juli 2017 trat Spicer als Reaktion auf die Berufung von Anthony Scaramucci zum Kommunikationsdirektor zurück.

Bild: AFP

Die Republikanerin war stellvertretende Stabschefin des Weißen Hauses und trat bereits im März 2017 wieder von ihrem Posten zurück. AP

Katie Walsh, stellvertretende Stabschefin

Die Republikanerin war stellvertretende Stabschefin des Weißen Hauses und trat bereits im März 2017 wieder von ihrem Posten zurück.

Bild: AP

Dubke war einer der wenigen Quereinsteiger unter Trump, zog angesichts der schlechten Außendarstellung der Regierung aber immer mehr Kritik von Trump auf sich. Er amtierte von März bis Juni 2017. AP

Mike Dubke, Kommunikationsdirektor

Dubke war einer der wenigen Quereinsteiger unter Trump, zog angesichts der schlechten Außendarstellung der Regierung aber immer mehr Kritik von Trump auf sich. Er amtierte von März bis Juni 2017.

Bild: AP

Die Maßnahme schockierte die Nation: „Ich weiß es zwar sehr zu schätzen, dass Sie mich in drei verschiedenen Situationen darüber informiert haben, dass nicht gegen mich ermittelt werde; dennoch stimme ich mit dem Justizministerium darin überein, dass Sie nicht in der Lage sind, das FBI effektiv zu führen“, teilte US-Präsident Donald Trump dem damaligen FBI-Direktor James Comey in einem Kündigungsschreiben im Mai mit. AP

James Comey, FBI-Direktor

Die Maßnahme schockierte die Nation: „Ich weiß es zwar sehr zu schätzen, dass Sie mich in drei verschiedenen Situationen darüber informiert haben, dass nicht gegen mich ermittelt werde; dennoch stimme ich mit dem Justizministerium darin überein, dass Sie nicht in der Lage sind, das FBI effektiv zu führen“, teilte US-Präsident Donald Trump dem damaligen FBI-Direktor James Comey in einem Kündigungsschreiben im Mai mit.

Bild: AP

Michael Flynns Zeit im Weißen Haus war nur von kurzer Dauer. Der ehemaliger Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump trat nach nur 25 Tagen zurück. Flynn war immer stärker unter Druck geraten, weil er noch zu Zeiten der Regierung von Präsident Barack Obama mit Russlands Botschafter in Washington über US-Sanktionen gegen Moskau gesprochen hatte. AP

Michael Flynn, Sicherheitsberater

Michael Flynns Zeit im Weißen Haus war nur von kurzer Dauer. Der ehemaliger Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump trat nach nur 25 Tagen zurück. Flynn war immer stärker unter Druck geraten, weil er noch zu Zeiten der Regierung von Präsident Barack Obama mit Russlands Botschafter in Washington über US-Sanktionen gegen Moskau gesprochen hatte.

Bild: AP

„Ich bin nicht zurückgetreten. Vor wenigen Momenten wurde ich gefeuert“, schrieb Preet Bharara im März auf Twitter. Zuvor hatte Justizminister Jeff Sessions Bharara und 45 weiteren Bundesanwälten, die in der Zeit von Trumps Vorgänger Barack Obama eingestellt worden waren, den Rücktritt nahegelegt. Es ist üblich, dass die Verträge von Bundesanwälten, die der Vorgänger eines Präsidenten eingestellt hat, nicht verlängert werden. Dass sie auf einen Schlag zum Aufhören gezwungen werden, gilt als selten. Bharara hatte sich einen Namen gemacht, als er gegen Größen der Finanzbranche an der Wall Street vorgegangen war. dpa

Preet Bharara, US-Bundesanwalt aus New York

„Ich bin nicht zurückgetreten. Vor wenigen Momenten wurde ich gefeuert“, schrieb Preet Bharara im März auf Twitter. Zuvor hatte Justizminister Jeff Sessions Bharara und 45 weiteren Bundesanwälten, die in der Zeit von Trumps Vorgänger Barack Obama eingestellt worden waren, den Rücktritt nahegelegt. Es ist üblich, dass die Verträge von Bundesanwälten, die der Vorgänger eines Präsidenten eingestellt hat, nicht verlängert werden. Dass sie auf einen Schlag zum Aufhören gezwungen werden, gilt als selten. Bharara hatte sich einen Namen gemacht, als er gegen Größen der Finanzbranche an der Wall Street vorgegangen war.

Bild: dpa

Nach ihrer Kritik am umstrittenen Einreiseverbot für Menschen aus mehreren muslimischen Ländern entließ US-Präsident Trump die kommissarische Justizministerin und Generalstaatsanwältin. Sally Yates habe „das Justizministerium verraten“, indem sie sich geweigert habe, eine rechtliche Anordnung durchzusetzen, die dem Schutz der amerikanischen Bevölkerung diene, teilte das Weiße Haus damals mit. Reuters

Sally Yates, kommissarische Justizministerin

Nach ihrer Kritik am umstrittenen Einreiseverbot für Menschen aus mehreren muslimischen Ländern entließ US-Präsident Trump die kommissarische Justizministerin und Generalstaatsanwältin. Sally Yates habe „das Justizministerium verraten“, indem sie sich geweigert habe, eine rechtliche Anordnung durchzusetzen, die dem Schutz der amerikanischen Bevölkerung diene, teilte das Weiße Haus damals mit.

Bild: Reuters

Für massive Kritik an Interessenkonflikten Trumps im Amt des US-Präsidenten war der Leiter der Behörde für Regierungsethik, Walter Shaub, bekannt. Er trat im Juli zurück. „Bei der Arbeit mit der amtierenden Regierung ist mir klar geworden, dass wir die bestehenden Ethikregeln verbessern müssen“, teilte Shaub in einer Stellungnahme mit. Seine Amtszeit wäre regulär erst im Januar 2018 ausgelaufen. Künftig werde er für eine private Organisation arbeiten, die strengere Regeln für Wahlen, Wahlkampffinanzierung und Regierungsethik fordert. dpa

Walter Shaub, Leiter der Behörde für Regierungsethik

Für massive Kritik an Interessenkonflikten Trumps im Amt des US-Präsidenten war der Leiter der Behörde für Regierungsethik, Walter Shaub, bekannt. Er trat im Juli zurück. „Bei der Arbeit mit der amtierenden Regierung ist mir klar geworden, dass wir die bestehenden Ethikregeln verbessern müssen“, teilte Shaub in einer Stellungnahme mit. Seine Amtszeit wäre regulär erst im Januar 2018 ausgelaufen. Künftig werde er für eine private Organisation arbeiten, die strengere Regeln für Wahlen, Wahlkampffinanzierung und Regierungsethik fordert.

Bild: dpa

Die in München ausgebildeten Chefdienerin arbeitete lange im internationalen Hotelgewerbe. Sie trat ihren Posten im Weißen Haus bereits unter Präsident Barack Obama im Oktober 2011 an und wurde im Mai 2017 gefeuert. Eine Begründung blieb das Weiße Haus schuldig. AP

Angella Reid, Organisationschefin

Die in München ausgebildeten Chefdienerin arbeitete lange im internationalen Hotelgewerbe. Sie trat ihren Posten im Weißen Haus bereits unter Präsident Barack Obama im Oktober 2011 an und wurde im Mai 2017 gefeuert. Eine Begründung blieb das Weiße Haus schuldig.

Bild: AP

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