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19.07.2013

09:06 Uhr

US-Spähprogramm

Journalist kündigt weitere Enthüllungen an

In der NSA-Abhöraffäre hat der Journalist Gleen Greenwald weitere Veröffentlichungen angekündigt. Edward Snowden hat ihm 9.000 bis 10.000 streng geheime Dokumente übergeben, die noch nicht alle gesichtet sind.

Journalist Glenn Greenwald: „Es gibt noch viele bislang unbekannte Spähprogramme der USA.“ ap

Journalist Glenn Greenwald: „Es gibt noch viele bislang unbekannte Spähprogramme der USA.“

BerlinDer Journalist Glenn Greenwald hat in der NSA-Abhöraffäre weitere Veröffentlichungen angekündigt. Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden habe ihm und einem "Spiegel"-Journalisten ungefähr 9.000 bis 10.000 streng geheime Dokumente übergeben, sagte Greenwald am Donnerstagabend in der ARD. Noch seien nicht alle Dokumente gesichtet. "Manche sind sehr, sehr kompliziert." Es gebe keine Kommunikation, ohne dass die Amerikaner dies wüssten. Es gebe noch viele bislang unbekannte Spähprogramme der USA. Die Bundesregierung beteilige sich an dem Spionagesystem zwar nicht im dem Maße wie Großbritannien oder die USA, aber in großem Rahmen, sagte Greenwald. Der Journalist, der für den britischen "Guardian" arbeitet, hatte als erster die Enthüllungen Snowdens publik gemacht.

Von

rtr

Kommentare (10)

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Account gelöscht!

19.07.2013, 09:16 Uhr

Danke! Aber die deutsche Öffentlichkeit muß erst einmal das bisherige (und die Reaktionen der Politik darauf) verdauen: unsere Regierung besteht aus Marionetten der Besatzer. Das reicht eigentlich schon mal.
AMI GO HOME!

Account gelöscht!

19.07.2013, 09:27 Uhr

....und trotzdem geht die Masse immer noch schön brav weiter zu Arbeit. ...> bis das Lügenkonstrukt der Amerikaner bald ganz zusammenbricht und man D mitteilt, dass es seine Forderungen in Form von USD zum Altpapier bringen kann!

Es ist Zeit für lebenslange Arbeitsunfähigkeit in diesem System! (Jetzt komm bitte niemand mit "Ja, aber gewissen Berufe muss es doch geben und so" an..)

Ich bin übrigens heute und nächste Woche wegen der Diagnose "Nostalgie, Kulturschock" krankgeschrieben! :D kein Witz!

kraehendienst

19.07.2013, 09:50 Uhr

"...und trotzdem geht die Masse weiterhin zur Arbeit.." und am Ende: "Ich bin übrigens heute und nächste Woche wegen der Diagnose "Nostalgie, Kulturschock" krankgeschrieben! :D kein Witz!" - Sie sind doch selbst Teil des Proletariats, das immmer gehetzter zu meist zwei Jobs hetzt um den 20. d. M. schmerzfrei zu überwinden. "Nostalgie, Kulturschock" - haben Sie Ihren Arzt gleich mitgenommen?

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