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09.05.2012

04:47 Uhr

US-Vorwahlen

Romney gewinnt weitere Staaten für sich

Mitt Romney setzt seinen Siegeszug fort: Bei den Vorwahlen der US-Republikaner setzte er sich in drei weiteren Bundesstaaten durch. Gefährliche Rivalen hat er nicht mehr. Doch es fehlen ihm immer noch Stimmen.

Mitt Romney ist mit seiner Wahlkampagne auf Erfolgskurs. dapd

Mitt Romney ist mit seiner Wahlkampagne auf Erfolgskurs.

IndianapolisBei den Vorwahlen der US-Republikaner hat Mitt Romney auch Indiana, North Carolina und West Virginia gewonnen. Damit sicherte sich der bereits als voraussichtlicher Präsidentschaftskandidat feststehende Multimillionär weitere wichtige Wahlmännerstimmen vor der Kür seiner Partei.

Romney fehlten nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AP noch 288 Stimmen für die offizielle Nominierung durch die Republikanische Partei. Am Dienstag ging es um rund 100 Stimmen.

Einen ernsthaften Herausforderer hat Romney nicht mehr: Rick Santorum schied im April aus, der frühere Präsident des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, in der vergangenen Woche. Ron Paul hält seine Bewerbung aufrecht, liegt jedoch bei den Delegiertenstimmen abgeschlagen zurück.

Bei der Abstimmung über den Senatskandidaten für Indiana musste sich unterdessen der Politikveteran Richard Lugar gegen den Tea-Party-Herausforderer Richard Mourdock geschlagen geben. Für Lugar endet damit eine fast 40-jährige Senatskarriere. Eine Kandidatur als Unabhängiger schloss der 80-Jährige aus.

Von

dapd

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