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21.06.2017

17:43 Uhr

US-Wahl

Russische Hacker griffen offenbar in 21 US-Staaten an

Laut dem US-Heimatschutzministerium haben russische Hacker im Laufe der Präsidentenwahl im vergangene Jahr die Wahlsysteme in insgesamt 21 Bundesstaaten angegriffen. Russland weist die Vorwürfe indes zurück.

Russische Hacker haben nach Überzeugung der US-Regierung mit dem Segen des Kremls gezielt Einfluss auf den Präsidentschaftswahlkampf 2016 genommen. dpa

Hackerangriffe im Wahlkampf

Russische Hacker haben nach Überzeugung der US-Regierung mit dem Segen des Kremls gezielt Einfluss auf den Präsidentschaftswahlkampf 2016 genommen.

WashingtonRussische Hacker haben dem US-Heimatschutzministerium zufolge während der Präsidentenwahl 2016 die Systeme von 21 Bundesstaaten angegriffen. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass die Wahlergebnisse manipuliert worden seien, sagte die bei der Behörde für die Computersicherheit zuständige Mitarbeiterin Jeanette Manfra am Mittwoch vor dem Geheimdienstausschuss des Senats. Sie weigerte sich allerdings unter Berufung auf Vertraulichkeitsvereinbarungen, die Namen der betroffenen Bundesstaaten zu nennen. Das Ministerium hat erklärt, etwa 20 der 50 Bundesstaaten seien angegriffen worden. In Medienberichten war dagegen zuletzt von höheren Zahlen die Rede.

Die Bundesstaaten Arizona und Illinois haben Cyberangriffe auf die Systeme für die Wählerregistrierung eingeräumt. Die USA machen russische Hacker für die Attacken verantwortlich. Die Regierung in Moskau weist dies zurück.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Tomas Maidan

21.06.2017, 18:49 Uhr

Irgendwie hat Russland verdammtes Glück, dass bis jetzt noch nicht über Konsequenzen gesprochen wurde. Möglicherweise wird der Back-Lash dann aber umso heftiger sein, wenn Trump erstmal abtreten muss und die ganze Chose ans Licht kommt. Ob Putin letztendlich besonders Positives für seine eigene Bevölkerung bewirkt, bezweifle ich schon jetzt.

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