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17.04.2012

06:29 Uhr

US-Wahlkampf

Romney holt in den Umfragen gegenüber Obama auf

Vergangene Woche hat sein härtester Rivale um die republikanische Präsidentschaftskandidatur das Handtuch geworfen. Nun hat Mitt Romney in den Umfragen auch gegenüber dem derzeitigen Präsidenten Obama Boden gut gemacht.

Der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney. AFP

Der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney.

WashingtonDer voraussichtliche Herausforderer von US-Präsident Barack Obama, Mitt Romney, hat bei der Wählergunst Boden gutgemacht. 47 Prozent der Amerikaner unterstützten Obama, wie eine am Montag veröffentlichte Umfrage von Reuters/Ipsos ergab. 43 Prozent würden für Romney stimmen. Damit schmolz der Vorsprung des Amtsinhabers auf vier Prozentpunkte von elf Punkten im Vormonat.

Als wichtigstes Thema des Wahlkampfs um die Präsidentschaft nannten 53 Prozent der Befragten Arbeitsplätze und Wirtschaft. Auf diesem Gebiet geben sie jedoch Romney den Vorzug. 45 Prozent sind der Auffassung, dass Romney im Umgang mit der Konjunkturflaute und beim Aufbau von Arbeitsplätzen geeigneter ist. Obama bevorzugten in diesen Fragen 43 Prozent.

In den USA stehen im November Präsidentschaftswahlen an. Vor einer Woche zog sich der erzkonservative Ex-Senator Rick Santorum aus dem Rennen um die Kandidatur der Republikaner zurück und machte damit dem Multimillionär und Ex-Unternehmer Romney den Weg frei. Offiziell muss er aber noch auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner Ende August als Kandidat gekürt werden.

Santorum gibt auf

Video: Santorum gibt auf

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rtr

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