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11.01.2014

15:04 Uhr

USA

Obama will High-Tech-Jobs fördern

Die jüngsten US-Arbeitsmarktzahlen sind schlechter ausgefallen als erwartet – und setzen Präsident Obama unter Druck. Er will sich jetzt für neue Stellen in der High-Tech-Industrie einsetzen. Doch dafür braucht er Geld.

Obama hat die Schaffung von Arbeitsplätzen zu seiner obersten Priorität erklärt. Allerdings war er in den vergangenen Monaten vorrangig mit anderen Themen beschäftigt. AFP

Obama hat die Schaffung von Arbeitsplätzen zu seiner obersten Priorität erklärt. Allerdings war er in den vergangenen Monaten vorrangig mit anderen Themen beschäftigt.

WashingtonUS-Präsident Barack Obama hat Maßnahmen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der US-Industrie angekündigt. Bei einem Besuch kommende Woche in Raleigh im Bundesstaat North Carolina werde er „gemeinsam mit Unternehmen und Universitäten handeln, um die High-Tech-Industrie zu fördern“, sagte Obama am Samstag in seiner wöchentlichen Video-Ansprache. Das seien „die Art von guten neuen Jobs, die eine wachsende Mittelschicht braucht“. In der Region sind drei Forschungsinstitute und zahlreiche Biotechnologie-Firmen angesiedelt.

Obama hat die Schaffung von Arbeitsplätzen zu seiner obersten Priorität erklärt. Allerdings war er in den vergangenen Monaten vorrangig mit anderen Themen beschäftigt, etwa mit dem NSA-Skandal, den Anlaufprobleme bei der Gesundheitsreform ObamaCare oder dem Syrien-Konflikt.

Die jüngsten Arbeitsmarktzahlen haben den Druck auf die US-Politik erhöht: Sie fielen am Freitag unerwartet schwach aus. Zwar hat der Demokrat Obama beim Kongress eine Milliarde Dollar beantragt, um Förderprogramme für High-Tech-Zentren in 15 verschiedenen Teilen des Landes zu hochzuziehen. Allerdings wollen die republikanischen Abgeordneten die Staatsausgaben senken.

Von

rtr

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