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16.10.2014

13:14 Uhr

„Verheerende Auswirkungen“

Deutsche Bank warnt vor Ebola-Folgen

Die Krisen auf der Welt verunsichern die Wirtschaft. Im Fall von Ebola rechnet die Deutsche Bank mit „großen ökonomischen Verlusten“ für die betroffenen Länder. Soziale Unruhen sind dann auch nicht mehr auszuschließen.

Ebola-Helfer in Monrovia (Liberia): Dem westafrikanischen Staat droht ein drastischer Wirtschaftseinbruch. AFP

Ebola-Helfer in Monrovia (Liberia): Dem westafrikanischen Staat droht ein drastischer Wirtschaftseinbruch.

BerlinDie Ebola-Epidemie könnte nach Einschätzung der Deutschen Bank verheerende wirtschaftliche Auswirkungen für Westafrika nach sich ziehen. „In den drei bislang am stärksten betroffenen Ländern Liberia, Guinea und Sierra Leone zeichnen sich bei einer Gesamtbevölkerungszahl von 22 Millionen Menschen und einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von zusammen 15 Milliarden US-Dollar auch große ökonomische Verluste ab“, heißt es in einer Analyse der größten deutschen Privatbank. Angesichts der unzähligen erkrankten Menschen und dem Flüchtlingsstrom aus den betroffenen Gebieten sei daher mit einer „dramatisch rückläufigen Wirtschaftsleistung“, insbesondere in der Landwirtschaft und im Bergbau, zu rechnen.

Die Experten verweisen auf Schätzungen der Weltbank. Demnach könnte sich das Wachstum der drei Länder in diesem Jahr um bis zu 3,5 Prozentpunkte verlangsamen. Im Jahr 2015 könnte sich „eine nur langsame Eindämmung der Krankheit“ in einer stärkeren Beeinträchtigung des BIP-Wachstums niederschlagen. Für Liberia wäre ein Einbruch um 12 Prozentpunkte, in Sierra Leone um 9 Punkte und in Guinea um 2,3 Punkte möglich. Die BIP-Verluste könnten sich demnach auf mehr als 800 Millionen US-Dollar im nächsten Jahr belaufen.

Wo Ihr Geld im Kampf gegen Ebola am besten aufgehoben ist

Wie man am besten spenden sollte

Das DZI rät dazu, keine zweckgebundenen Spenden zu geben. Das erhöhe nur den Verwaltungsaufwand. Außerdem bestehe die Gefahr, dass für eine Krise zu viel und für eine andere zu wenig gespendet wird. Eine freie Spende an eine seriöse Organisation, das heißt ohne Zweckbindung, sei stets die beste und wirksamste Art zu helfen. Das DZI hat aber eine Liste zusammengestellt von empfehlenswerten Organisationen, die zur Ebola-Spende aufrufen, sie ist auch abrufbar unter unter www.dzi.de.

ChildFund Deutschland e.V.

Child Fund hat seinen Sitz in Nürtingen, trägt das DZI-Spendensiegel und wird von dem Institut zur Spende für Ebola empfohlen. Informationen unter www.childfund.de.

Deutscher Caritasverband e.V.

Die Caritas ist Deutschlands größter Wohlfahrtsverband und wird vom DZI für Ebola-Spenden empfohlen. Infos unter www.caritas-international.de.

Deutsches Medikamenten-Hilfswerk „action medeor“

„Action Medeor“ ist laut eigenen Angaben das größte europäische Medikamentenhilfswerk. Das DZI empfiehlt es bei Spenden für Ebola. Wie man spenden kann: www.medeor.de.

Deutsches Rotes Kreuz

Seit Ausbruch von Ebola hat das Rote Kreuz laut eigenen Angaben mehr als 3.500 Freiwillige in der Region geschult. Das DZI empfiehlt die Organisation für eine Spende für Ebola. Weitere Infos unter: www.drk.de.

Diakonie Katastrophenhilfe

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit 60 Jahren weltweit im Einsatz und fördert lautet eigenen Angaben jährlich im Durchschnitt 150 Hilfsmaßnahmen. Das DZI rät zu einer Spende an die Organisation. Infos unter www.diakonie-katastrophehilfe.de.

Don Bosco Mission

Weniger bekannt in Deutschland ist die Don Bosco Mission, eine Ordensgemeinschaft der römisch-katholischen Kirche. Das DZI empfiehlt die Organisation für eine Spende für Ebola. Weitere Informationen über ihre Arbeit: www.donboscomission.de.

Weitere Empfehlungen des DZI

Weiter empfiehlt das DZI folgende Organisationen für eine Ebola-Spende: Handicap Internationl (www.handicap-international.de), Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ (www.sternsinger.de), Medico International (www.medico.de), Plan International Deutschland (www.plan-deutschland.de), SOS-Kinderdörfer weltweit (www.sos-kinderdörfer.de).

Befürchtet wird zudem, dass es aufgrund der Ausfälle in der landwirtschaftlichen Produktion und Unterbrechungen im Handel zu einem erhöhten öffentlichen Finanzierungsbedarf sowie einem Preisanstieg, vor allem bei Lebensmitteln, kommt. „Die Privathaushalte werden mit sinkenden Einkommen, größerer Armut und einer unsicheren Lebensmittelversorgung zu kämpfen haben - was das Risiko sozialer Unruhen erhöht“, warnen die Bank-Analysten.

Seuchen-Bekämpfung

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Kommentare (1)

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Frau Dr. Max Motte

16.10.2014, 14:23 Uhr

Werden wir von den Medien auch beim Thema "Ebola" belogen?

Regierungen beschlagnahmen kolloidales Silber, das erfolgreich zur Behandlung von Ebola-Patienten eingesetzt wird!

Versuche in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt.

Mehrere Sendungen von Silberkolloid wurden blockiert!

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silberkolloid verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat!

Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an!

Behörden blockieren 3x eine Sendung von Silberkolloid.

Wie die intern. Nichtregierungsorganisation "Natural Solutions Foundation" (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Silberkolloid nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert.
Die Organisation wollte 200 Pack. Silberkolloid schicken.
Die Sendung wurde nun zum 3x in die USA zurückgeschickt.

Zuvor vertrauliche Dokumente, die vom Verteidigungsministerium übergeben wurden, zeigen, dass sich antimikrobielle Silber-Lösungen wie die, welche die NSF jetzt nach Afrika zu schicken versucht, im Kampf gegen Ebola als wirksam erwiesen haben!

Das bestätigen Untersuchungen, die schon 2008 beim Ministerium und anderen US-Bundesbehörden durchgeführt wurden, deren Resultate jedoch von Gesundheitsbehörden, Regierung und der WHO weitgehend verschwiegen werden.

Warum erfahren wir in den gleichgeschalteten Medien nichts über "Kolloidales Silber"?

Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

Medienkonzerne, Pharmakonzerne, Energiekonzerne, ... gehören die alle zusammen und keiner weiß es?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/regierungen-beschlagnahmen-kolloidales-silber-das-erfolgreich-zur-behandlung-von-ebola-patienten-ei.html

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