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26.01.2013

18:43 Uhr

Verteidigungsministerium

Französische Truppen nehmen Gao komplett ein

Französische und malische Soldaten haben Gao, die ehemalige Hochburg der Islamisten im Nordosten Malis, komplett zurückerobert. Das meldet das französische Verteidigungsministerium.

Französische und westafrikanische Soldaten haben die Stadt Gao zurückerobert. Reuters

Französische und westafrikanische Soldaten haben die Stadt Gao zurückerobert.

ParisNach dem Flughafen und einer Brücke in der nordostmalischen Stadt Gao haben französische und malische Soldaten auch den Rest der strategisch wichtigen Stadt erobert. Das teilte das französische Verteidigungsministerium am Samstagabend in Paris mit. Soldaten aus Niger und dem Tschad würden nun die Kontrolle in Gao übernehmen. Der in Malis Hauptstadt Bamako geflohene Bürgermeister von Gao, Sadou Diallo, sei dank der Militäraktion in die Stadt zurückgekehrt, hieß es in der Mitteilung weiter.

Gao war bislang eine Hochburg der Islamisten, die im April 2012 die Kontrolle im Norden Malis übernommen hatten. Vor zwei Wochen waren sie überraschend Richtung Süden vorgerückt. Um einen weiteren Vormarsch zu stoppen, griff Frankreich an der Seite der malischen Armee militärisch ein. Inzwischen sind in Mali 2500 französische Soldaten im Einsatz.

Von

afp

Kommentare (2)

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ewigerERBnazi

27.01.2013, 00:22 Uhr

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

rueckblick

27.01.2013, 09:19 Uhr

Wer breits or 30 Jahren bis heute Rohstoffe (z. B. Bauxit
und Rohöl) aus den nordafrikanichen Mittelmeerhäfen und aus den westafrikanischen Atlantikhäfen geholt hat, aus
"Schürfstätten" generall unter europäisch- angloameri-kancher Regie, der ahnt worum es in der Wüste und eben in den naheliegende westafrikanischen Küstenstaaten geht.
Wem mag dieser Teil dieses wunderbaren Kontinents heute wohl gehören ? Viel Glück ihr Jungen die wieder für eine
"gerechte Sache" streitet, wie es schon eure Großväter
und Urgroßväter in allen Teile der Welt mit zunächst milchigen, später blutigen Gesichtern getan haben,geführt von "Strategen" hinten,im wenig risikobehafteten Bereich.
Zum Nachdenken besindersn an diesem heutigen Tag des
Gedenkens- NACHDENKENS von uns Deuschen.
r
SDeutschen

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