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19.01.2014

20:37 Uhr

Vor Europawahl

Briten lieben EU-kritische Partei Ukip

Die Briten sind bekanntlich keine Freunde der EU. Das zeigt auch eine neue Umfrage: Demnach ist die UK Independence Party die beliebteste Partei bei den Engländern – wohl auch, weil sie raus aus der EU will.

Die britische Partei Ukip sagt „danke“: Laut einer Umfrage ist sie die beliebteste Partei in England. Reuters

Die britische Partei Ukip sagt „danke“: Laut einer Umfrage ist sie die beliebteste Partei in England.

LondonDie euroskeptische UK Independence Party (Ukip) ist einer Umfrage zufolge zur beliebtesten Partei Großbritanniens aufgestiegen. Bei einer Erhebung der Zeitung „Independent on Sunday“ kam die Anti-Immigrationspartei auf 27 Prozent Zustimmung, während Labour und Konservative lediglich 25 und 26 Prozent erreichten. Die Ukip, die einen Ausstieg aus der EU anstrebt, hat sich zu einer ernsthaften Bedrohung für die Konservativen entwickelt.

Vor wenigen Tagen hatte bereits eine weitere Umfrage signalisiert, dass die Partei von Ministerpräsident David Cameron bei der Europawahl im Mai hinter Ukip und Labour landen dürfte. Es wäre das erste mal überhaupt, dass die Konservativen bei einer landesweiten Wahl auf dem dritten Platz landet.

Von

rtr

Kommentare (5)

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s.Braun

20.01.2014, 09:44 Uhr

Oh, glauben Sie mir, nicht nur die Briten werden eurokritisch wählen !

N_K

20.01.2014, 10:07 Uhr

"Briten lieben EU-kritische Partei Ukip"

Nigel Farage von der UKIP ist in GB ein Hoffnungsschimmer für die europäischen Nationalstaaten, [...]

Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

Sir_Walter

20.01.2014, 11:58 Uhr

Nigel Farage ist der einzige ehrliche Politiker, den es in Europa gibt. Er spricht die Dinge mit offenen und klaren Worten an. Und er ist der einzige, der den Mut hat die Dinge beim Namen zu nennen. Aber er ist nicht allein mit seiner Meinung. So wie es jetzt geht mit der EU kann es einfach nicht weiter gehen. [...]

Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

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