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01.03.2012

08:53 Uhr

Vorwahlen

Romney gewinnt auch Stimmungstest in Wyoming

Nach Arizona und Michigan hat Mitt Romney auch die Republikaner in Wyoming für sich gewonnen. Die Republikaner küren ihren Präsidentschaftskandidaten im August, doch schon im März könnte eine Vorentscheidung fallen.

Mitt Romney bei einer Veranstaltung in Ohio. AFP

Mitt Romney bei einer Veranstaltung in Ohio.

WashingtonNach seinen Siegen bei den Vorwahlen der US-Republikaner in Michigan und Arizona hat Mitt Romney auch eine nicht bindende Abstimmung im Bundesstaat Wyoming gewonnen. Der Ex-Gouverneur von Massachusetts erhielt nach Parteiangaben vom späten Mittwochabend 39 Prozent der Stimmen und landete damit vor seinem Konkurrenten Rick Santorum. Der ultrakonservative Ex-Senator erhielt demnach 32 Prozent der Stimmen. Der texanische Abgeordnete Ron Paul landete den Angaben zufolge bei 21 Prozent, der ehemalige Chef des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, bei acht Prozent.

Über die 26 Delegierten im mit 600.000 Einwohnern bevölkerungsärmsten US-Bundesstaat wird allerdings erst in der kommenden Woche entschieden. Die Delegiertenstimmen werden nicht als Gesamtpaket vergeben. Prognosen des US-Fernsehsenders CNN zufolge könnte Romney zehn Delegierte zugesprochen bekommen, Santorum neun.

Der republikanische Herausforderer von Präsident Barack Obama wird beim Nominierungsparteitag der Republikaner Ende August gekürt. Eine Vorentscheidung könnte am sogenannten Super-Dienstag am 6. März fallen, wenn zehn Bundesstaaten zeitgleich abstimmen. Das Partei-Establishment der Republikaner steht großteils hinter Romney, weil er als aussichtsreichster Herausforderer Obamas gilt.

Von

afp

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