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23.01.2007

16:14 Uhr

Vorwurf: Vergewaltigung

Israels Präsident soll vor Gericht

Der israelische Präsident Mosche Katzav soll nach Medienberichten unter anderem wegen Vergewaltigung angeklagt werden. Israelische Medien berichteten am Dienstag, der Generalstaatsanwalt Menachem Masus habe dies am Nachmittag entschieden.

HB TEL AVIV. Er folgte damit einer Empfehlung der Polizei, die sich vergangenes Jahr für eine Anklage gegen Katzav wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung mehrerer Frauen sowie Korruption im Amt ausgesprochen hatte. Die Vorwürfe stammten von ehemaligen Mitarbeiterinnen Katzavs.

Katzav hatte mehrfach seine Unschuld betont und sich als Opfer von Erpressungsversuchen dargestellt. Er erklärte jedoch, er wolle im Falle einer Anklage zurücktreten.

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