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28.04.2014

14:58 Uhr

Wahl-O-Mat zur Europawahl

Welche Partei passt am besten zu mir?

Ist der Euro die richtige Währung für Deutschland? Soll die EU mehr Flüchtlinge aufnehmen? Sind Banken zu verstaatlichen? 38 Fragen hat der Wahl-O-Mat zur Europawahl. Testen Sie, welche Partei am besten zu Ihnen passt.

Mit Großplakaten – wir hier in Ilmenau – werben die Parteien für die Europawahl. Mit den Parteiprogrammen macht auch der Wahl-O-Mat vertraut. dpa

Mit Großplakaten – wir hier in Ilmenau – werben die Parteien für die Europawahl. Mit den Parteiprogrammen macht auch der Wahl-O-Mat vertraut.

DüsseldorfDie Auswahl ist groß: 25 Parteien treten in Deutschland am 25. Mai bei der Europawahl an. Von CDU und SPD über die Alternative für Deutschland bis hin zu Tierschutzpartei und AUF – der Partei für Arbeit, Umwelt und Familie. Doch für welche europapolitischen Positionen stehen die Parteien und für welche Inhalte wollen ihre Abgeordneten im EU-Parlament streiten?

Antworten liefert der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung: Spielerisch macht der interaktive Wahlhelfer mit den Programmen vertraut. Welche Partei passt am besten zu Ihnen? Machen Sie den Test!

38 Fragen sind zu beantworten: Soll Deutschland den Euro als Währung behalten? Soll der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Europäischen Union erlaubt sein? Sollen EU-weite gemeinsame Bürgerentscheide eingeführt werden? Sollen an deutschen Grenzen wieder generelle Ausweiskontrollen eingeführt werden?

Per Klick können Sie zustimmen, verneinen – oder auf eine Antwort verzichten, sofern Sie bei einem der Themen keine Position beziehen wollen. Am Ende der Fragerunde erfahren Sie, mit welcher Partei sie die meisten inhaltlichen Übereinstimmungen haben.

Die Spitzenkandidaten durften das Tool als erstes ausprobieren: David McAllister (CDU), Martin Schulz (SPD), Rebecca Harms (Grüne), Alexander Graf Lambsdorff (FDP) und Markus Ferber (CSU) lagen jeweils der eigenen Partei am nächsten. Nur Gabi Zimmer von der Linken hatte ihre größte Übereinstimmung mit den Grünen.

Der Wahl-O-Mat wurde erstmals 2002 online geschaltet und hat sich für Bundestags-, Landtags- und Europawahlen als Orientierungshilfe etabliert. Vor der Bundestagswahl 2013 wurde das Angebot mehr als 13 Millionen Mal genutzt. Für die Europawahl konnten erstmals Bürger Vorschläge für die Fragen einreichen. Gesammelt wurden die Themen bis Ende Februar, bevor daraus die Thesen für den Wahl-O-Mat formuliert wurden.

Von

ska

Kommentare (5)

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Account gelöscht!

28.04.2014, 15:41 Uhr

Btw., auf der Wahl-o-Mat-Seite hatte ich zweimal "Clickjacking"-Alarm. Ist nichts passiert, weil meine Safety entsprechend reagierte und sperrte, aber es sollte erwähnt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Clickjacking

Account gelöscht!

28.04.2014, 16:10 Uhr

Interessant auch, dass es eine Frage über Vorgehen gegen Rechtsradikale, nicht aber gegen Linksradikale gibt.

Account gelöscht!

28.04.2014, 17:08 Uhr

Keine EU und keine der aufgeführten Parteien passen zu mir ...
Ist mir alles zu verlogen....

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